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	<title>Im Allgäu</title>
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	<description>Alle wichtigen Infos auf einen Blick</description>
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		<title>Sulzberg</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 15:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[S&#252;dlich von Kempten im Voralpenland liegt Sulzberg mit seinen Ortsteilen Moosbach und Ottacker und dem Sulzberger See (auch &#214;schlesee genannt) als beliebtem Ausflugsziel f&#252;r die Kemptener St&#228;dter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>S&#252;dlich von Kempten im Voralpenland liegt Sulzberg mit seinen Ortsteilen Moosbach und Ottacker. Im Sommer l&#228;dt der nahe Rottachsee oder der Sulzberger See (auch &#214;schlesee genannt) zum Baden oder Wassersport ein, im Winter geh&#246;rt Skifahren genauso wie gem&#252;tliches Skiwandern zum Programm.</p>
<p><strong>Sehenswertes</strong><br />
Das kostbarste Kunstwerk in der kath. Pfarrkirche St. Trinitatis ist der sp&#228;tgotische Fl&#252;gelaltar in der s&#252;dlichen Seitenkapelle. Das Meisterwerk entstand um 1480. Sehenswert sind auch die Stuckaturen (um 1730).<br />
Die Ruine Sulzberg auf einer Anh&#246;he s&#252;dwestlich von Sulzberg ist eine der gr&#246;&#223;ten und sch&#246;nsten Burgen des Allg&#228;us. Erbaut wurde sie im fr&#252;hen 12. Jh. Bis 1642 sa&#223;en die kemptischen Pfleger auf der Burg, dann verfiel sie allm&#228;hlich. Der Bergfried beherbergt das Burgmuseum (siehe „Museen“).<br />
Die Moosbacher Pfarrkirche St. Johannes wurde vermutlich schon im 14. Jh. erbaut. Besonders wertvoll ist eine sp&#228;tgotische Muttergottes, die um 1470 von einem unbekannten Meister geschaffen wurde. Sehr lebendig gestaltet sind die barocken Apostel- und Heiligenfiguren an den W&#228;nden des Kirchenschiffs. Sie sind um 1471 entstanden.<br />
Der Pestfriedhof liegt nahe der Stra&#223;e von Moosbach nach Petersthal. Hier fanden die Pestopfer der Gemeinden Petersthal und Moosbach im Sommer 1635 ihre letzte Ruhest&#228;tte.<br />
Die Aleuthem&#252;hle in Aleuthe, um 1786 erbaut, tr&#228;gt einen sch&#246;nen Fachwerkgiebel. Zwischen dem Fachwerk sind zwei L&#246;wen mit einem M&#252;hlrad zu sehen. Wandmalereien umrahmen ihre Fenster. Ein Fresko mit der Darstellung des Guten Hirten schm&#252;ckt die Fassade.</p>
<p>Sehenswert ist auch der Kreislehrgarten im Ortsteil Ried, ge&#246;ffnet von Mai bis Oktober (Infos unter Telefon 489).</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Das Burgmuseum Sulzberg (Parkplatz an der Martinszeller Stra&#223;e, am alten Sportplatz) ist im gut erhaltenen Bergfried der Ruine untergebracht. Auf f&#252;nf Stockwerken beherbergt das Museum Geschichte zum Anfassen. Neben kunstvoll verzierten M&#246;bel-, T&#252;ren- und Fensterbeschl&#228;gen sind auch sch&#246;nes Gewandzubeh&#246;r, Schmuck und Schreibutensilien zu sehen. Mit Funden aus dem K&#252;chentrakt wurde ein K&#252;chenensemble des 16. Jh. zusammengestellt. Nicht zuletzt fasziniert das gefundene Spielzeug der einstigen Burgbewohner. &#214;ffnungszeiten: 1. Mai bis Ende Oktober Sonn- und Feiertag 13.30 – 16.30 Uhr; Gruppenf&#252;hrungen auf Anfrage (Telefon 920240)</p>
<p><strong>Kulturelles</strong><br />
Die Theatergruppe des TSV Sulzberg f&#252;hrt im Gasthaus Hirsch regelm&#228;&#223;ig Theaterst&#252;cke auf. Im Sommer sorgen au&#223;erdem Unterhaltungsabende auf der Burgruine, Standkonzerte und Trachtenfeste f&#252;r Vergn&#252;gen.</p>
<p><strong>Feste + Feiern</strong><br />
Wenn gen&#252;gend Schnee liegt, dann findet in Sulzberg im Januar ein H&#246;rnerschlittenrennen statt. Teilnehmer aus dem ganzen Allg&#228;u wetteifern dann um den Allg&#228;u-Pokal. Das Rennen ist f&#252;r die schneidigen Schlittenfahrer wie f&#252;r das Publikum ein lustiges Spektakel.<br />
Hauptattraktion des dreit&#228;gigen Sulzberger Dorffestes (Mai / Juni) ist das Fu&#223;ballturnier der Hobbymannschaften aus der ganzen Umgebung. Im Festzelt ist f&#252;r Verpflegung, Musik und Unterhaltung gesorgt. Abends wird das Tanzbein geschwungen.<br />
Jede Menge geboten ist auch beim Seenachtsfest am Rottachsee (August).<br />
Zwischen den trutzigen Mauern der Burgruine feiern die Sulzberger Anfang September ein z&#252;nftiges Ritterfest mit Lagerleben. Der Tag beginnt mit einem Gottesdienst und einem Fr&#252;hschoppen, danach spielt im Burghof die Musikkapelle. Seinen Durst stillen kann man in der gem&#252;tlichen Weinstube und der z&#252;nftigen Pilsbar.<br />
Am dritten Donnerstag im September findet in Sulzberg ein Kr&#228;mer- und Kleintiermarkt statt.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Der rund 5 km lange und 900 m breite Rottachspeicher (Rottachsee) ist der gr&#246;&#223;te See im Landkreis Oberallg&#228;u. Am Ufer bei Moosbach befindet sich ein Badestrand mit Segel- und Surfbereich, Kiosk und Sanit&#228;rgeb&#228;ude. Auch am so genannten Vorsee am &#246;stlichen Ufer wurde ein sch&#246;ner Badestrand mit Sanit&#228;rgeb&#228;uden angelegt. Am Rottachsee kann man auch Tretboote mieten (Familie Haak, Rottachstra&#223;e 15, Telefon 8186).<br />
Aus nah und fern zieht der Sulzberger See (&#214;schlesee) Badeg&#228;ste und Erholungssuchende an; mit seinen drei Badestr&#228;nden (einer davon als Freibad mit Kiosk und Bootsverleih) bietet er f&#252;r jeden Geschmack etwas: am Sulzberger Ufer f&#252;r Schwimmer und Sonnenanbeter, das Duracher Sandbankufer ist wegen seines flachen Strandes besonders geeignet f&#252;r Kinder und Familien. Der Beachvolleyballplatz am Rottachsee befindet sich in der N&#228;he des Kiosks unterhalb von Moosbach. Die B&#228;lle k&#246;nnen am Kiosk ausgeliehen werden. Das Freibad (See 4, Telefon 493) mit Sprungturm und Bootsverleih in See ist besonders f&#252;r einen geruhsamen Wasserausflug mit dem Ruder- oder Tretboot zu empfehlen.</p>
<p>Angeln kann man sowohl im Rottach- als auch im &#214;schlesee; Karten sind &#252;ber die G&#228;steinformation erh&#228;ltlich, f&#252;r den Rottachsee auch im Gasthof Engel (Moosbach, Telefon 1015). Eine Kneipp-Anlage mit Wassertretbecken befindet sich im Ruhepark Moosbach.</p>
<p>Kutschfahrten in die Umgebung veranstaltet die Familie Ostheimer (Burgratz 5, Telefon 244).</p>
<p>Tennis<br />
Es stehen 4 Tennispl&#228;tze zur Verf&#252;gung. N&#228;here Information erteilt Anton Wegmann, Ahornstr. 1, Tel. 08376 8200</p>
<p>Inlineskating<br />
Die Strecke von Sulzberg nach &#214;schle kann auch von Anf&#228;ngern gut befahren werden. Der lange, ebene Rad- und Fu&#223;weg ist ideal f&#252;r die ersten Versuche und bietet zugleich den ge&#252;bten eine Strecke zum Gasgeben.</p>
<p>Rad fahren<br />
Der Iller-Radweg (ab Martinszell) verl&#228;uft haupts&#228;chlich auf nicht asphaltierten flussnahen Wegen abseits des Autoverkehrs und ist daher auch f&#252;r Kinder gut geeignet.</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Der Oberthannenlift bei Sulzberg eignet sich f&#252;r ge&#252;bte Skifahrer. F&#252;r Anf&#228;nger und Kinder ist dagegen der kleine Lift am Ortsrand von Moosbach eingerichtet. Unser sog. Kinderskilift in Moosbach-Ortsmitte eignet sich bestens f&#252;r die ersten Rutschversuche auf Skiern. Langl&#228;ufer haben die Wahl zwischen 16 km Sulzberger und 14 km Moosbacher Loipen. Empfehlenswert ist die TSV–Loipe: Sie beginnt am Parkplatz an der Sulzberger Ortsausfahrt in Richtung Burgratz. Die Strecke f&#252;hrt &#252;ber leichte Steigungen, ist sehr sonnig und hat eine herrliche Bergsicht.<br />
Ein ganz besonderes Erlebnis sind die gef&#252;hrten Schneeschuhwanderungen.<br />
Auf dem Sulzberger See ist das Eislaufen im Winter ein ganz besonderes Vergn&#252;gen&#8230;</p>
<p>Rodeln<br />
Zweimal im Jahr findet das beliebte Fackelrodeln in Sulzberg statt. Eine ganz besondere Atmosph&#228;re verbreiten die Fackeln entlang der Rodelbahn. Nach einer rasanten Rodelpartie kann man sich mit Wurst und Gl&#252;hwein bzw. Kinderpunsch st&#228;rken. Die Liftbenutzung ist kostenlos.</p>
<p>&#214;ffentlich zug&#228;ngliche Saunen befinden sich im Landhotel Sulzberger Hof (Sonthofener Stra&#223;e 17, Telefon 301) und in der Pension Rottachstuben (Grottenweg 3, Telefon 1658).</p>
<p><em>Ganzj&#228;hrig</em><br />
Einen gem&#252;tlichen Abend beim Kegeln verbringen kann man bei Camping Dopfer (Moos 1, Telefon 93042), im Gasthaus R&#246;ssle (Bahnhofstra&#223;e 2, Telefon 974451) und im Gasthaus Kreuz (Dorfstra&#223;e 17, Moosbach, Telefon 217). Pferdesportfreunde treffen sich in der Reitschule und Pferdepension Familie Schmitzer (Gstadt 2, Telefon 1664).</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Das sanft h&#252;gelige Voralpengel&#228;nde erm&#246;glicht reizvolle Wanderungen ohne gro&#223;e Anstrengung, die vor allem bei Familien mit Kindern oder Senioren recht beliebt sind. Besonders sch&#246;n sind die Rundwege um die beiden Sulzberger Seen. W&#228;hrend der Weg um den Sulzberger See mit 5 km L&#228;nge relativ leicht zu bew&#228;ltigen ist, muss man sich f&#252;r eine Umrundung des Rottachsees etwas mehr anstrengen (ca. 15 km).</p>
<p>In der Sommersaison finden regelm&#228;&#223;ig Staudammf&#252;hrungen am Rottachsee mit Informationen &#252;ber den technischen Bereich des Staudamms statt (Auskunft bei der G&#228;steinformation). Von Juni bis August gibt es Stauseewanderungen mit Erl&#228;uterungen &#252;ber die Pflanzen- und Tierwelt am und im See (Anmeldung bei der G&#228;steinformation).<br />
Eine sch&#246;ne Tour f&#252;hrt von Moosbach zum Rottachberg und zur Ruine Vorderburg &#252;ber Rieder und Greifenm&#252;hle. Nach Greifenm&#252;hle f&#252;hrt rechts die alte R&#246;mer- und Salzstra&#223;e am Rottachberg entlang. Nach etwa 1 km zweigt man links ab hinauf zur Ruine Vorderburg.</p>
<p><em>Rad fahren</em><br />
Sulzberg hat viele Kilometer an sch&#246;nen Radtouren und Radwanderwegen zu bieten. Fahrradverleih: Auskunft bei der G&#228;steinformation</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
G&#228;steinformation Sulzberg, Rathausplatz 4, 87477 Sulzberg, Telefon 08376 920119, Telefax 08376 920140, Internet: www.sulzberg.de, e-mail: gaesteinformation@sulzberg.de</p>
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		<title>Jungholz</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Aug 2011 15:32:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf einer sonnigen H&#246;henterrasse am Fu&#223;e des 1638 m hohen Sorgschrofen liegt die Gemeinde Jungholz. Mit seinen Ortsteilen Langenschwand, Gie&#223;enschwand und Habsbichl liegt der Ort als einzige Tiroler Gemeinde im Allg&#228;u und ist ganz von deutschem Staatsgebiet umgeben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer sonnigen H&#246;henterrasse am Fu&#223;e des 1638 m hohen Sorgschrofen liegt die Gemeinde Jungholz. Mit seinen Ortsteilen Langenschwand, Gie&#223;enschwand und Habsbichl liegt der Ort als einzige Tiroler Gemeinde im Allg&#228;u und ist ganz von deutschem Staatsgebiet umgeben. Nur am Gipfel des Sorgschrofen ber&#252;hrt Jungholz &#252;ber einen geometrischen Punkt Tirol und somit das &#246;sterreichische Mutterland. Das Bergdorf hat sich einen famili&#228;ren Charakter bewahrt.</p>
<p><strong>Kleiner Blick ins Geschichtsbuch</strong><br />
Im Grenzregulierungs- und Staatsvertrag von 1844 und 1850 erhielt Jungholz die volle Zuerkennung zur Landeshoheit &#214;sterreichs und die endg&#252;ltigen Grenzen. Seit dem 3. Mai 1868 besteht der Zollvertrag, der Jungholz wirtschaftlich an Deutschland anschlie&#223;t. Wirtschaftlich ist Jungholz bis zum 31.12.1994 deutsches Zollanschlussgebiet gewesen. Am 01.01.1995 ist &#214;sterreich der Europ&#228;ischen Union beigetreten und somit sind die Zollanschlussgebiete weggefallen.</p>
<p><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong><br />
Die Pfarrkirche Jungholz wurde im Jahre 1714 erbaut und in den Jahren 1739 bis 1743 erweitert. 1781 wurde die Kirche mit einem Deckenfresko ausgestattet, welches Maria als Gnadenspenderin zeigt. 1788 erfolgte die feierliche Weihe der Kirche zu Ehren Marias durch den Augsburger F&#252;rstbischof Clemens Wenzeslaus. 1970 wurde die neue Orgel angeschafft. In den Jahren 1994/1995 wurde die Kirche renoviert.</p>
<p><strong>Kulturelles</strong><br />
Lesespa&#223; finden die G&#228;ste in der Touristikinformation.<br />
Alphornblasen, Standkonzerte, Modenschauen, Zithermusik, Tanz- und Unterhaltungsabende machen den Aufenthalt zum unvergesslichen Erlebnis.</p>
<p><strong>Feste und Feiern</strong><br />
Die Jungholzer vertreiben den Winter und die K&#228;lte mit einem gro&#223;en Funkenfeuer. Am Funkensonntag, dem Sonntag nach Aschermittwoch, wird Holz zu einem gro&#223;en Haufen geschichtet, obenauf die so genannte „Funkenhexe“. Bei Einbruch der Dunkelheit wird das Feuer entz&#252;ndet. Die Zuschauer k&#246;nnen sich mit hei&#223;em Jagertee oder Gl&#252;hwein und den so genannten Funkenk&#252;chle, einem s&#252;&#223;en Schmalzgeb&#228;ck, st&#228;rken.<br />
Bereits in einem Bericht des Benediktinerklosters Lorsch von 1090 wird das Funkenfeuer erw&#228;hnt. Und noch heute pflegen viele Gemeinden im schw&#228;bisch-alemannischen Raum diesen Brauch, der die Vertreibung des oft strengen Winters symbolisiert, jedoch nicht mit den Hexenverbrennungen im Mittelalter in Verbindung steht.</p>
<p>Herz-Jesu-Feuer erleuchten die Gipfel.<br />
Die Licht-Bilder, die am zweiten Wochenende nach Fronleichnam entz&#252;ndet werden, erinnern an die Franzosenkriege und an das Jahr 1796. Mit der herannahenden D&#228;mmerung steigt die Spannung. Die Blicke sind auf die umliegenden Gipfel gerichtet, die allm&#228;hlich im Dunkel verschwinden. Endlich flammt der erste Lichtpunkt auf, gleich daneben der zweite, der dritte, der vierte. Es entsteht eine geschwungene Linie, die sich zu einem Herzen formt, dar&#252;ber ein Kreuz. Pl&#246;tzlich lodern &#252;berall Flammenbilder auf und erhellen die fr&#252;he Nacht.<br />
Die Feuer haben eine lange Tradition. Sie verweisen auf die Franzosenkriege, in denen das Land Tirol unter die Herrschaft der mit Napoleon verb&#252;ndeten Bayern geriet. In der gr&#246;&#223;ten Not weihten die Gl&#228;ubigen anno 1796 ihre Heimat dem Herzen Jesu. Gleichzeitig gingen die M&#228;nner hinauf in die Berge und entz&#252;ndeten die Feuer als weithin sichtbaren lodernden Widerstand. Aus diesem Aufbegehren von einst ist heute gelebtes Brauchtum geworden. &#220;brigens: In einem Feuerbild stecken bis zu 200 Lichter. Das flammende Schauspiel dauert gut eine Stunde, dann ist das letzte Feuer erloschen. Die einzigartige Atmosph&#228;re, die das Herz-Jesu-Feuer allj&#228;hrlich erzeugt, schwingt aber noch lange nach.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em>Im Sommer</em><br />
Berg- und Wanderfreunde k&#246;nnen mit einem ortskundigen F&#252;hrer reizvolle Ziele in der Umgebung kennen lernen. Seltene Pflanzen am Wegesrand, blauer Himmel, Berge zum Greifen nah: Hier muss man dem Reiz der Gebirgslandschaft verfallen.<br />
Sennereibesichtigung in Wertach und Grillabende sorgen f&#252;r einen abwechslungsreichen Urlaub. Auskunft erteilt die Touristikinformation im Gemeindehaus, Telefon 0043 (5676) 8120. Termine werden per Plakataushang und in der G&#228;stezeitung bekannt gemacht. Traumhaft sch&#246;n am Hang liegt das beheizte Felsen-Frei-Schwimmbad mit Sport- und Kinderbecken. Die Kleinen finden hier auch einen Kinderspiel- und Sportplatz.</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Im Winter begeistert Jungholz mit seinem Skigebiet, das f&#252;r die ganz Kleinen ein eigenes Kinderski- und Spielland, das „N’Ice Baer-Land“, bereith&#228;lt. In und um Jungholz gibt es zahlreiche M&#246;glichkeiten f&#252;r Skitouren. Anschluss an das Loipennetz von Unterjoch und Oberjoch sowie ans Tannheimer Tal runden das Winterangebot ab.<br />
Von Januar bis M&#228;rz werden gef&#252;hrte Schneeschuhwanderungen angeboten. Schneeschuhe k&#246;nnen ausgeliehen werden. Mit Schneeschuhen durch die glitzernde Winterwelt, abseits von Wegen und Loipen, das Vergn&#252;gen ganz besonderer Art. Erik Bei&#223;wenger in Unterjoch (Tel. 08324 901699) und Peter Fischer in Wertach (Telefon 08365 1270) organisieren romantische Pferdeschlittenfahrten.<br />
Hans-Peter M&#252;ller (Telefon 0043 (5676) 8212) bietet in seiner Skischule Kurse f&#252;r Kinder und Erwachsene an. F&#252;r die Langl&#228;ufer ist 5 Kilometer Rundkurs gespurt. Der 5 km langer Skiwanderweg hat direkten Anschluss zum 2-L&#228;nder-Loipennetz Oberjoch – Tannheimer Tal. Auch zum Rodeln bieten die Schneewiesen reichlich Gelegenheit. Conny’s Kaufh&#228;usl ist Ski- und Snowboardspezialist und bietet Sofort-Service f&#252;r alle Skier und Snowboards. Es ist t&#228;glich von 8 bis 18 Uhr ge&#246;ffnet (Tel. 0043 (5676) 8407). Skiverleih und Skiservice findet der Gast auch bei Sport Mayr (Tel. 0043 (5676) 8144).</p>
<p><em>Ganzj&#228;hrig</em><br />
Alle neune hei&#223;t es auf der Kegelbahn im Vital-Hotel Tirol (Telefon 0043 (5676) 8161) und im Gasthaus Lochbihler (Telefon 0043 (5676) 8103). In den ortsans&#228;ssigen Hotels findet der Gast ein reichhaltiges Angebot an Hallenb&#228;dern, Saunen, Solarien, Fitnessr&#228;umen und Tischtennis.</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Jungholz bietet mit seiner unverf&#228;lschten Natur und seiner von Schadstoffen unbelasteten H&#246;henluft ideale Voraussetzungen f&#252;r Spazierg&#228;nge und Wanderungen. Eine reizvolle Tour f&#252;hrt um den Sorgschrofen &#252;ber die Scheidbachalpe zur Vilstals&#228;ge, wo man nach rechts abbiegt und einem wundersch&#246;nen romantischen Weg entlang der Vils nach Rehbach (1072 m) wandert, wo das sonnig gelegene Gasthaus Alpenrose zum Verweilen einl&#228;dt, ehe man &#252;ber Unterjoch wieder nach Jungholz gelangt.<br />
Der Panorama-H&#246;henweg ist ebenfalls bei den G&#228;sten sehr beliebt. Die Freiluft-Kneippanlage bietet nach einer Wanderung eine erholsame Erfrischung.<br />
Oberhalb von Jungholz, direkt im Wandergebiet, liegt die Schrofen-H&#252;tte. Die Terrasse bietet eine herrliche Aussicht. Z&#252;nftige H&#252;ttenabende und flotte Almpartys tragen zu einem unvergesslichen Urlaubstag bei.</p>
<p><em>Radfahren</em><br />
Jungholz ist f&#252;r Radtouren ein idealer Ausgangspunkt, sei es die sportliche Herausforderung oder der Ausflug mit der ganzen Familie.<br />
&#196;hnlich wie bei der Wanderung geht es von Jungholz zur Scheidbachalpe, links der Vils entlang nach Pfronten (882 m) und weiter nach Vils und Musau, wo in einem gem&#252;tlichen Gasthaus an der Stra&#223;e Einkehrm&#246;glichkeit besteht, um sich zu st&#228;rken, ehe man nach rechts die Stra&#223;e verl&#228;sst und kr&#228;ftig in die Pedale tritt Richtung Musauer Alm und Otto-Mayr-H&#252;tte (1530 m) in den Tannheimer Bergen, f&#252;r den Mountainbiker ein &#228;u&#223;erst lohnendes Ziel.<br />
Eine andere sch&#246;ne Tour f&#252;hrt von Jungholz nach Oberjoch (1136 m), wo man an der ersten Kreuzung links abbiegt ins Tannheimer Tal nach Z&#246;blen und Gr&#228;n (1138 m) und wieder links durch den Ort ins malerische Engetal. Eine rasante Abfahrt bringt den Biker &#252;ber den Grenz&#252;bergang Pfronten-Fallm&#252;hle hinunter nach Pfronten. Je nach Kondition w&#228;hlt man die Strecke Nesselwang – Wertach – Jungholz oder den schattigen Weg entlang der Vils &#252;ber die Scheidwang-Alpe zur&#252;ck nach Jungholz.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
Tourismusverband Tannheimer Tal, A-6675 Tannheim 110, Tel. 00 43 (56 75) 62 20-0, Fax 00 43 (56 75) 62 20-60; E-mail: info@tannheimertal.com, Internet: www.tannheimertal.com</p>
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		<title>Altusried</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Altusried ist eine der gr&#246;&#223;ten Gemeinden im Allg&#228;u und Mittelpunkt einer b&#228;uerlichen Landschaft, &#252;berregionale Bekanntheit erlangte der Ort durch die alle drei bis vier Jahre stattfindenden Allg&#228;uer Freilichtspiele.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Altusried ist eine der gr&#246;&#223;ten Gemeinden im Allg&#228;u und Mittelpunkt einer b&#228;uerlichen Landschaft. Die Marktgemeinde umfasst au&#223;er Altusried die Ortsteile Krugzell, Kimratshofen, Frauenzell und Muthmannshofen. &#220;berregionale Bekanntheit erlangte der Ort durch die alle drei bis vier Jahre stattfindenden Allg&#228;uer Freilichtspiele.</p>
<p><strong>Sehenswertes</strong><br />
Die im Kern sp&#228;tmittelalterliche kath. Pfarrkirche St. Blasius und Alexander wurde im 17. / 18. Jh. umgebaut und besitzt sch&#246;ne Stuck- und Holzarbeiten. Sehenswert sind auch die evang. Kapelle St. Magnus und die Wallfahrtskirche Gschnaidt.</p>
<p>Einen Abstecher lohnt das Illersteilufer bei Kalden. Hier hat die Iller in Jahrtausenden die Molassegesteine „durchfr&#228;st“. Vor 20 000 Jahren lag hier noch die m&#228;chtige Decke der letzten Eiszeit. Wenn man an der 60 Meter hohen Kante des „Iller-Canyons“ steht, sp&#252;rt man einen Hauch von Erdgeschichte.</p>
<p>Besonderes Kulturdenkmal<br />
Die 1561 erstmals erw&#228;hnte M&#252;hle hatte in ihrer langen Geschichte vielf&#228;ltige Funktionen, eine davon war das Stampfen der Knochen zu D&#252;nger. Daher auch der heute noch gebr&#228;uchliche Name Knochenstampfm&#252;hle. Die Naturschutzgruppe Altusried restaurierte die M&#252;hle erstmals 1976 an ihrem alten Standort in Altusried-Manzen. 1994 wurde die M&#252;hle abgebrochen und nach dreij&#228;hriger Bauzeit an ihrem neuen Standort, am Ortsrand von Altusried – am Koppach, wieder eingeweiht. Somit bietet sich f&#252;r Interessierte die M&#246;glichkeit zum Besuch dieses 450 Jahre alten Kulturdenkmals.<br />
&#214;ffnungszeiten und F&#252;hrungen f&#252;r beide Einrichtungen nach Vereinbarung mit Siegfried Winkler, Vorsitzender der Naturschutzgruppe Altusried, Tel. 08373/662 oder dem Kultur- und Verkehrsamt, Tel. 08373/7051</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Wer einen Blick in die Tier- und Pflanzenwelt des Allg&#228;us werfen m&#246;chte, der sollte der Naturkundlichen Sammlung einen Besuch abstatten. Gezeigt werden Tiere auf dem Bauernhof, im Garten, auf der Wiese, im Wald sowie in den Feuchtgebieten an Bach, Fluss oder See. Durch Gro&#223;fotos im Hintergrund wird dem Besucher die passende Atmosph&#228;re vermittelt. Die sorgf&#228;ltig pr&#228;parierten Tiere wirken wie lebendig, zumal sie in Ruhestellung, beim Anschleichen oder beim Angreifen dargestellt werden. Untergebracht ist die Sammlung bei der Hauptschule, im Untergeschoss der Sporthalle. &#214;ffnungszeiten und F&#252;hrungen auf Anfrage im Kultur- und Verkehrsamt</p>
<p>Direkt im „Haus des Gastes“ / Verkehrsamt in Altusried (Hauptstra&#223;e 18, Telefon 7051) ist das K&#228;se- und Flachsmuseum untergebracht. Das Museum verdeutlicht die Umstellung von Flachsanbau auf Milchwirtschaft zum Ende des 19. Jh. Antike M&#246;bel und Arbeitsger&#228;te kann man hier besichtigen sowie sich &#252;ber die Entstehung des Leinens – von der Pflanze &#252;ber deren Verarbeitung bis zum fertigen Produkt – informieren. Ein Videofilm zeigt, wie aus der Allg&#228;uer Milch der ber&#252;hmte K&#228;se entsteht. &#214;ffnungszeiten: Mo, Di, Mi u. Fr 9 – 12 Uhr, Do 15 – 18 Uhr</p>
<p>Kulturelles<br />
Die Allg&#228;uer Freilichtb&#252;hne Altusried<br />
Der Schauplatz f&#252;r au&#223;ergew&#246;hnliche Open-Air-Ereignisse<br />
in einmaligem Ambiente</p>
<p>Wer schon einmal in Altusried war oder eine Altusriederin respektive einen Altusrieder kennt, der wei&#223; vielleicht: Vieles dreht sich in Altusried um das Theater. Das Theater l&#228;sst Altusried nicht los und Altusried l&#228;sst das Theater nicht los und dies in vielf&#228;ltiger Weise.<br />
Bereits seit &#252;ber 125 Jahren wird in Altusried die Tradition der Freilichtspiele gepflegt. Der Regisseur des Wilhelm Tell 2002, Jan Burdinski, nannte Altusried „eine Wirklichkeit gewordene Utopie“. Ulrich Schwab, Regisseur der Jungfrau von Orleans 2005, sagte in einem Interview: „Das, was in Altusried passiert, ist einmalig“.<br />
Seit 1879 haben die Freilichtspiele in Altusried ihren festen Platz und haben sich traditionellen Freiheitshelden verschrieben. Das erste St&#252;ck, das 1879 aufgef&#252;hrt wurde, war „Der bayerische Hiasl“. In den folgenden Jahren und Jahrzehnten reihten sich weitere „Helden“ in das Repertoire der Freilichtspiele ein: „Wilhelm Tell“, „G&#246;tz von Berlichingen“, „Andreas Hofer“. 1986 kam erstmals mit dem „Knopf von Leubas“ eine Allg&#228;uer Figur auf die Freilichtb&#252;hne Altusried. Eigens f&#252;r diese B&#252;hne wurde das St&#252;ck „Anno 1525 – Bauernkrieg im Allg&#228;u“ geschrieben und von Hanns Schuschnig in Szene gesetzt. Im Sommer 2005 nahmen die Altusrieder ein neues St&#252;ck in ihr Repertoire auf, in dem zum ersten Mal eine Frau die Titelrolle spielte: „Die Jungfrau von Orleans“.</p>
<p>Ein ganz besonderes Jahr f&#252;r Altusried und seine theaterbesessenen Einwohner war 1999. Die neu gebaute Freilichttrib&#252;ne, in dieser Holzbauweise mit seinem freitragenden Dach einzigartig in Europa, konnte ihrer Bestimmung &#252;bergeben werden. Die imposante Konstruktion mit dem geschwungenen Dach ist ein architektonisches Schmuckst&#252;ck und Attraktion weit &#252;ber das Allg&#228;u hinaus. Unter dem Trib&#252;nendach mit 3165 qm Fl&#228;che finden 2.500 Zuschauer gesch&#252;tzt Platz – mit bester Sicht auf die gro&#223;fl&#228;chige Naturb&#252;hne. Unterteilt in Spielfl&#228;che und Spielhang bietet das Gel&#228;nde mit 4.500 qm Platz f&#252;r eindrucksvolle Inszenierungen, unterst&#252;tzt von einer ausgefeilten digitalen Licht- und Tontechnik. Bei Bedarf kann die Zuschauertrib&#252;ne mit einer Parkettbestuhlung um 500 Pl&#228;tze erweitert werden. Seither ist die Freilichtb&#252;hne Schauplatz vieler erfolgreicher Veranstaltungen. Die Katakomben unter der Trib&#252;ne – das Geb&#228;ude misst rund 90 Meter L&#228;nge – beherbergt bei den Auff&#252;hrungen die Schauspieler in zahlreichen Garderoben und Aufenthaltsr&#228;umen. Dort unten befinden sich auch die Werkst&#228;tten, die technischen R&#228;ume, Requisiten und Kulissenlager.<br />
Nat&#252;rlich werden die Besucher der Freilichtb&#252;hne vor und nach den Auff&#252;hrungen und in den Pausen auf dem gro&#223;z&#252;gigen Vorplatz bestens verk&#246;stigt.<br />
Seit der Inbetriebnahme der neuen Trib&#252;nenanlage werden auf S&#252;ddeutschlands sch&#246;nster Freilichtb&#252;hne neben den gro&#223;en Freilichtspielen auch kleinere Altusrieder Eigenproduktionen aufgef&#252;hrt, wie zum Beispiel die M&#228;rchen „Das tapfere Schneiderlein“, „Der gestiefelte Kater“, „Schneewittchen und die 7 Zwerge“ und in diesem Jahr „K&#246;nig Drosselbart“ und die Abendproduktionen „Der Brandner Kaspar“ und „Im wei&#223;en R&#246;ssl“. 2006 wird Shakespeares brillante Kom&#246;die „Viel L&#228;rm um Nichts“ parallel zum M&#228;rchen in Szene gesetzt.<br />
Doch damit nicht genug. Auch die unterschiedlichsten Gastproduktionen machen in Altusried Station. Die Palette reicht von Volksmusik, Rock und Pop Veranstaltungen, Musicals, Comedy, Operette bis hin zu gro&#223;en Klassikkonzerten und Opernauff&#252;hrungen. Seit der Er&#246;ffnung der Freilichtanlage gingen insgesamt 193 Auff&#252;hrungen &#252;ber die B&#252;hne, die von &#252;ber 400.000 Zuschauern gesehen wurden.</p>
<p>Wem das immer noch nicht genug ist, der hat die M&#246;glichkeit zwischen Oktober und April das Allg&#228;uer Theaterk&#228;stle Altusried zu besuchen. Dieses wohl kleinste kommunale Theater Bayerns mit 160 Sitzpl&#228;tzen besteht jetzt seit 20 Jahren und bietet in jeder Saison einen abwechslungsreichen Spielplan. Dieser reicht von Mundartlustspielen und anspruchsvollem Volkstheater, von Singspiel, M&#228;rchen und  Operette bis hin zu Klassikern zeitgen&#246;ssischer St&#252;cke.<br />
Wer theaterbegeistert ist und etwas Besonderes erleben will, kommt an Altusried nicht vorbei!<br />
Tickets und weitere Informationen im Kartenb&#252;ro Altusried,  Hauptstr. 18, 87452 Altusried, Tel. 08373/ 9 22 00 – Fax 08373/ 70 54; E-mail: kartenbuero@altusried.de – Internet: www.altusried.de</p>
<p>Im „Gl&#246;gglerhaus“ kann man handgewebte Teppiche, Webst&#252;hle und Webrahmen bewundern, au&#223;erdem finden in unregelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden Ausstellungen einheimischer K&#252;nstler statt.</p>
<p><strong>Feste + Feiern</strong><br />
J&#228;hrlich am ersten Wochenende im Oktober findet der Alternativ-Markt statt mit Bioprodukten, Naturwaren aller Art, Handwerkskunst, Haus-Heilmittel sowie vollwertigen kulinarischen Spezialit&#228;ten aus aller Welt. Auch die Themen „Alternative Energieversorgung“ und „Biologisches Bauen“ werden hier angesprochen.<br />
Mitte Oktober ist in Altusried der gro&#223;e Herbstmarkt Anziehungspunkt f&#252;r Jung und Alt.</p>
<p><strong>Kurioses und Originelles</strong><br />
Von Mitte Mai bis Mitte Oktober sowie in den Oster- und Weihnachtsferien findet im K&#228;se- und Flachsmuseum im „Haus des Gastes“ / Verkehrsamt regelm&#228;&#223;ig am Freitagnachmittag um 14 Uhr ein „Schauk&#228;sen wie zu Gro&#223;vaters Zeiten“ statt (Dauer ca. zwei Stunden). Zwei erfahrene K&#228;ser zeigen von der Milchanlieferung bis zum fertig geformten K&#228;selaib die gesamte Herstellung des Emmentalers. In einem alten Kupferkessel wird die Milch erw&#228;rmt, das Lab kommt dazu und schlie&#223;lich wird die K&#228;semasse aus dem Kessel gesch&#246;pft und zu einem Laib gepresst. Gearbeitet wird mit alten Originalwerkzeugen. Anmeldung beim Verkehrsamt erforderlich, Mindestteilnehmerzahl 15 Personen!</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Sehr sch&#246;n und traditionell das als erstes ge&#246;ffnete Sommerbad im Oberallg&#228;u ist das „Beheizte Freibad Altusried“ (Im Tal, Telefon 1357) mit gro&#223;em Schwimmbecken, Kiosk, Kinderspielplatz, ausgedehnten Liegefl&#228;chen und W&#228;rmeraum zum Umkleiden. Ge&#246;ffnet ist es t&#228;glich von 9 bis 20 Uhr, bei schlechter Witterung bis 18 Uhr, Fr&#252;hschwimmen Montag bis Freitag ab 7 Uhr, Abendschwimmen bis 21:30 Uhr (bei entsprechender Witterung).</p>
<p>Angler k&#246;nnen ihr Gl&#252;ck in der Iller versuchen (Tages- und Wochenkarten bei W. Prechtel, Altusried, Im Tal 1, Telefon 350). Wer eine Ballonfahrt oder eine Kutschfahrt unternehmen m&#246;chte, der kann sich zwecks Terminvereinbarung direkt mit dem Kultur- und Verkehrsamt in Verbindung setzen.</p>
<p>Minigolf spielen kann man auf der Anlage im Freizeitpark Altusried (au&#223;erdem: Westernbahn, Miniautos, Gartenspiele, Schaukeln, Tischtennis u. v. m.). Tennis-Freipl&#228;tze gibt’s in Altusried, Frauenzell, Kimratshofen und Krugzell (G&#228;stekarte erforderlich).</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Ca. 60 km gespurte Langlaufloipen verbinden das gesamte Gemeindegebiet (Langlaufkarten im Kultur- und Verkehrsamt erh&#228;ltlich). Ausk&#252;nfte zu Rodelm&#246;glichkeiten erteilt das Kultur- und Verkehrsamt.</p>
<p>Ein &#246;ffentliches Hallenbad befindet sich in der Grundschule Altusried (November bis April, &#214;ffnungszeiten &#252;ber Kultur- und Verkehrsamt zu erfragen).</p>
<p>Ganzj&#228;hrig<br />
Unterhaltsame Stunden beim Kegeln bieten der Gasthof F&#228;&#223;le (Kimratshofen, Telefon 8728), der Gasthof Hirsch (Krugzell, Telefon 23426) und das Kegelst&#252;ble (Frauenzell, Telefon 987292).</p>
<p>Direkt neben dem Schwimmbad befindet sich die Reithalle des Reit- und Fahrvereins Altusried (Im Tal, Telefon 1503) f&#252;r Anf&#228;nger und Fortgeschrittene, auch Ausreitm&#246;glichkeit!</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Rund um Altusried liegen 270 km gekennzeichnete Wanderwege; ausf&#252;hrliche Wanderkarten sind im Kultur- und Verkehrsamt erh&#228;ltlich.<br />
Empfehlenswert ist ein Ausflug zum Illerdurchbruch bei Kalden (siehe „Sehenswertes“). Vom Steilufer aus, &#252;ber Waldwege und &#252;ber Treppenstufen geht es hinab zur Iller; eine Wanderung, die immer wieder einen sch&#246;nen Blick auf den Fluss und das gegen&#252;berliegende Ufer erlaubt.<br />
Altusried ist Ausgangs- und Endpunkt des Oberallg&#228;uer Rundwanderweges mit Gep&#228;ckbef&#246;rderung; Informationen beim Kultur- und Verkehrsamt. Lernen und Wandern zugleich kann man auf den beiden Naturlehrpfaden. Einer beginnt beim Freilichtspielgel&#228;nde, der andere in Kimratshofen-Hettisried.</p>
<p><em>Rad fahren</em><br />
Der Iller-Radwanderweg vom Allg&#228;u zur Donau f&#252;hrt auf einer Teilstrecke durch Altusried. F&#252;r den beschilderten Radwanderweg Allg&#228;u von Kempten &#252;ber Altusried, Leutkirch und Isny zur&#252;ck nach Kempten liegt eine ausf&#252;hrliche Routenbeschreibung im Kultur- und Verkehrsamt kostenlos aus.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
Markt Altusried, Rathausplatz 1, 87452 Altusried, Telefon 08373 299-0, Telefax 08373 299-11, Internet: www.altusried.de, e-mail: rathaus@altusried.de<br />
Kultur- und Verkehrsamt Altusried, Hauptstra&#223;e 18, 87452 Altusried, Telefon 08373 7051, Telefax 08373 7054, Internet: www.altusried.de, e-mail: altusried@allgaeu.org</p>
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		<title>Ki&#223;legg</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:22:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt an der Oberschw&#228;bischen Barockstra&#223;e liegt der Markt Ki&#223;legg, ein barockes Kleinod besonderen Ranges.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ki&#223;legg – ein barockes Kleinod in der Ferienregion Allg&#228;u &#8211; Alpenland &#8211; Bodensee – liegt an der Oberschw&#228;bischen Barockstra&#223;e. Der reizvolle Luftkurort mit seinen Ortschaften Waltershofen und Immenried ist immer eine Entdeckungsreise wert. Wegkreuze, Kapellen, die Barockkirche St. Gallus und Ulrich sowie zwei Schl&#246;sser pr&#228;gen das Ortsbild. F&#252;r Gro&#223; und Klein bietet Ki&#223;legg ein abwechslungsreiches Freizeitangebot. Aber auch die kulturellen Veranstaltungen machen den Aufenthalt zum besonderen Erlebnis.</p>
<p><strong>Sehenswertes</strong><br />
Als wahres Kleinod erweist sich das barocke <em>Neue Schloss</em> mit seinen wertvollen Stuckdecken, der innenliegenden Schlosskapelle und den ber&#252;hmten Sybillen des Barockk&#252;nstlers Joseph Anton Feuchtmayer. Das Schloss wurde 1721 bis 1727 von Johann Georg Fischer erbaut und war bis 1941 Sitz der F&#252;rstl. Familie Waldburg zu Zeil und Wurzach. Seit 1993 beherbergt das Neue Schloss die Heimatstube und das G&#228;ste- und B&#252;rgerb&#252;ro (siehe Museen). In Verbindung mit dem Museumsbesuch Rudolf Wachter kann das Schloss besichtigt werden. F&#252;hrungen auf Anfrage im G&#228;steb&#252;ro.</p>
<p><em> Schlosspark</em><br />
Der 8 ha gro&#223;e Park wurde von F&#252;rst Eberhard von Waldburg-Wurzach im englischen Stil angelegt. Hier finden sich heute noch pr&#228;chtige Alleen, h&#252;bsche verschlungene Wege und malerische Weiher.</p>
<p><em>Rathaus</em><br />
Zwischen Haus Reich &#8211; ehemalige Villa des verstorbenen Arztes Dr. Franz Reich, Leiter des damaligen Ki&#223;legger Krankenhauses &#8211; und der Volksbank.</p>
<p><em>Altes Schloss</em><br />
Unter Hans Ulrich von Schellenberg im 16. Jahrhundert errichtet und 1717 bis 1721 innen ausgebaut und barockisiert. Die &#228;u&#223;ere Fassade mit Staffelgiebel und burgartigem Geb&#228;ude erinnert an Ulmer Patrizierh&#228;user. Es befindet sich in Privatbesitz und ist nicht zu besichtigen.</p>
<p><em>Apotheke St. Gallus und Ulrich</em><br />
Ehemaliges Amtshaus der Herrschaft Schellenberg, das 1704 durch die Feuersbrunst zerst&#246;rt und 1705 wieder erbaut wurde. Seit 1815 ist dort eine Apotheke eingerichtet, die man auf Anfrage besichtigen kann.</p>
<p><em>Der Markt</em><br />
Ki&#223;legg besitzt eine lange Geschichte als Marktflecken. 1394 verlieh K&#246;nig Wenzel aus Prag den Herren von Schellenberg das Marktrecht und die Gerichtsbarkeit, Stock und Galgen. Auch heute noch gibt es in Ki&#223;legg den w&#246;chentlichen Markt am Samstag auf dem Platz vor dem Rathaus. Heimische Landwirte bereichern das Angebot mit selbstproduzierten Waren.</p>
<p><em>Katholische Pfarrkirche St. Gallus und Ulrich</em><br />
Im Unterbau befinden sich noch romanische Reste aus dem 12. Jahrhundert. Bekannt ist die Kirche vor allem f&#252;r ihren Augsburger Silberschatz aus der Werkstatt von Franz Christoph M&#228;derl. Kirchenf&#252;hrung mit Besichtigung des Augsburger Silberschatzes, April bis Oktober jeden Mittwoch 15.00 Uhr oder auf Anfrage beim G&#228;steb&#252;ro.</p>
<p><em>Friedhofkapelle St. Anna</em><br />
Der Backsteinbau ist Eigentum des herrschaftlichen Hauses Waldburg-Wolfegg. Grundsteinlegung 1718 nach einem Entwurf von Johann Georg Fischer. Die Fresken stammen von Cosmas Damian Asam (1686 -1739). Besichtigung t&#228;glich m&#246;glich.</p>
<p><em>Kapelle B&#228;renweiler</em><br />
Spitalkirche, 1619 gestiftet von Maria Anna Gr&#228;fin von Hohenems, Freiin von Paumgarten, und deren Schwester Eleonora. Spitalkirche ist Bestandteil des F&#252;rstl.-Waldburg-Zeil’schen Alten-Pflegeheims; Tel. 07563 2357.</p>
<p><em>Wallfahrtskirche R&#246;tsee</em><br />
Die Wallfahrtskirche beherbergt das Grab von Ratperonius, Einsiedler im 10 Jhd. Der Chor stammt aus dem Jahre 1449. Sehenswerte Kunstsch&#228;tze lohnen den Besuch. Besichtigung nur mit vorheriger Anmeldung.</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Im Neuen Schloss ist Platz f&#252;r das Heimatmuseum und vielf&#228;ltige Veranstaltungen vom Konzert bis zur Ausstellung. Im Museum wird seit 2005 ein repr&#228;sentativer Querschnitt aus dem Schaffen des bekannten K&#252;nstlers Rudolf Wachter pr&#228;sentiert. Rudolf Wachter gilt als einer der bedeutendsten Holzbildhauer der Gegenwart. Erg&#228;nzend zur Dauerausstellung werden w&#228;hrend der Museumssaison von April bis Oktober mehrere Sonderausstellungen gezeigt. &#214;ffnungszeiten Heimatstube: Sonntag 14 bis 17 Uhr, von April bis Oktober; F&#252;hrungen nach Vereinbarung; &#214;ffnungszeiten Museum: 1. Sonntag April bis letzter Sonntag Oktober: Dienstag, Donnerstag, Freitag: 14.00 bis 17.00 Uhr, Samstag: 13.00 bis 17.00 Uhr; Sonn.- und Feiertage 11.00 bis 17.00 Uhr; Montag und Mittwoch geschlossen</p>
<p><strong>Veranstaltungen</strong><br />
Die Ki&#223;legger Kunstwochen und die Ki&#223;legger Winterakademie bieten im Neuen Schloss in den Oster-, Fasnet- und Herbstferien K&#252;nstlern Gelegenheit zu vielf&#228;ltigem k&#252;nstlerischem Schaffen, betreut von namhaften K&#252;nstlern.</p>
<p><em>Ki&#223;legger Sommer</em><br />
Von Juni bis September finden regelm&#228;&#223;ige Sommerabendkonzerte statt, und zwar jeden Dienstag 19.30 Uhr vor dem neuen Schloss Ki&#223;legg. Au&#223;erdem finden das ganze Jahr &#252;ber Konzerte im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kulturkaleidoskop“ statt.</p>
<p><strong>Freizeit und Sport</strong><br />
<em>Badespa&#223;</em><br />
Strandbad Obersee (Tel. 07563 180967) mit gro&#223;er Liegewiese, beheiztem Sportbecken (12 x 25 m), Tischtennis, Volleyball, Freiluftspiele, Schach, Ruderboote, Tretboote; &#214;ffnungszeiten (bei guter Witterung) t&#228;glich 09.00 &#8211; 19.00 Uhr (von Mitte Mai &#8211; Mitte September). Zahlreiche weitere Naturseen wie Zellersee, Holzm&#252;hleweiher, Brunnenweiher, Wuhrm&#252;hleweiher und Argensee laden im Sommer zu einer Abk&#252;hlung ein.</p>
<p><em>Hallenbad</em><br />
Das Hallenbad im Hotel Sonnenstrahl, Tel. 07563 1890, ist von Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr u. 14 bis 20 Uhr zug&#228;nglich; Dienstag FKK-Nachmittag 14 &#8211; 20 Uhr, Mittwoch Mutter/Kind Tag; Info: www.hotel-sonnenstrahl.de</p>
<p><em>Boulebahn</em><br />
Im s&#252;dlichen Teil hinter dem Schloss beim G&#228;ste- &amp; B&#252;rgerb&#252;ro befindet sich eine Boule-Anlage, die kostenlos genutzt werden kann. Leihservice Boulekugeln im G&#228;ste- &amp; B&#252;rgerb&#252;ro</p>
<p><em>Kegeln</em><br />
Schlosskeller, Tel. 07563  18060, Kegelst&#252;ble, Tel. 075 63 23 81, www.schlosskeller-kisslegg.de</p>
<p><em>Reiten</em><br />
Fimpel Hermann, Unterhorgen, 88353 Ki&#223;legg, Tel. 07563 3787, Wespel Anton, Staibshof, 88353 Ki&#223;legg, Tel. 07563 2386</p>
<p><em>Sommerferienprogramm</em><br />
Ki&#223;legg bietet w&#228;hrend der Sommerferien ein attraktives Freizeitangebot.</p>
<p><em>Tennis</em><br />
6 Freiluftpl&#228;tze, Le-Pouliguen-Stra&#223;e, Tennisclub Ki&#223;legg, Roland Moll 07563  1375</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Besonders lohnend sind Wanderungen durch die Moore Arrisrieder Moos (Moorlehrpfad), Gr&#252;ndlenried und Burgermoos, Finkenmoos, R&#246;tseer Moos, Rotmoos.</p>
<p><em>Rad fahren</em><br />
Den Radfahrer erwartet ein Wegenetz von ca. 250 km mit &#252;berregionaler Radwegsbeschilderung. Zahlreiche Touren f&#252;hren vorbei an den unz&#228;hligen Denkm&#228;lern und Sehensw&#252;rdigkeiten. Einer der &#252;berregionalen Radwege ist der Allg&#228;u-Radweg. Er f&#252;hrt im s&#252;d&#246;stlichen Teil der Ferienregion von Leutkirch nach Kempten und &#252;ber Isny wieder zur&#252;ck in die Region. Dar&#252;ber hinaus wurden spezielle Obst- und Wasserrouten zusammengestellt. Eine Radwanderkarte ist im G&#228;steamt kostenlos erh&#228;ltlich.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
G&#228;ste- und B&#252;rgerb&#252;ro Ki&#223;legg, Neues Schloss, 88353 Ki&#223;legg, Tel. 07563 936-142, Fax 07563 936-199, e-mail: tourist@kisslegg.de, www.kisslegg.de</p>
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		<title>Bad Wurzach</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 09:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Der oberschw&#228;bische Kurort Bad Wurzach bietet zahlreiche Sport- und Freizeitm&#246;glichkeiten sowie kuturelle Highlights.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ehemalige Residenzstadt liegt direkt an der Oberschw&#228;bischen Barockstra&#223;e und an der Schw&#228;bischen B&#228;derstra&#223;e, am Rande des Allg&#228;us und unweit des Bodensees. „Kur, Kultur, Natur – pur“, das k&#246;nnte man &#252;ber den Aufenthalt in Bad Wurzach schreiben. Ob Ferien oder Kur, die „Kleine Residenz am Ried“ vereint die Reize einer malerischen Region mit dem Heilerfolg des sogenannten „Schwarzen Goldes“. Besonders bew&#228;hrt hat sich die Anwendung der 40 °C warmen Moorb&#228;der bei allen chronischen Erkrankungen, insbesondere bei Verschlei&#223;erscheinungen der Gelenke (Arthrosen) und der Wirbels&#228;ule (Bandscheibensch&#228;den), aber auch bei Hautkrankheiten (Schuppenflechte). Moor eignet sich au&#223;erdem hervorragend zur Nachbehandlung von Unf&#228;llen und zur Osteoporoseprophylaxe. Die k&#246;rpereigenen Abwehrkr&#228;fte werden gesteigert und die Selbstheilung wird angeregt. Moor sorgt f&#252;r bessere Durchblutung und beruhigt das gesamte Nervensystem.</p>
<p><strong>Kleiner Blick ins Geschichtsbuch</strong><br />
Heilsame Kraft aus 800 Metern Tiefe<br />
Bad Wurzach ist eines der j&#252;ngsten Thermalb&#228;der Baden-W&#252;rttembergs.<br />
Das Bad Wurzacher Thermalwasser wurde erst 1994 erbohrt und wird seit Ende 1996 therapeutisch genutzt. Es ist rund 12000 Jahre alt und sprudelt mit einer Temperatur von 34 °C an die Erdoberfl&#228;che.</p>
<p><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong><br />
<em> Barocktreppenhaus des Bad Wurzacher Schlosses</em><br />
Die elegant geschwungene Treppe und ein antiker G&#246;tterhimmel als Deckenfresko sind zwischen 1723 und 1728 im Auftrag des Hauses Waldburg-Zeil-Wurzach entstanden und gelten als eines der Juwele der Oberschw&#228;bischen Barockstrasse. T&#228;glich ge&#246;ffnet von 8 bis 12 und 14 bis 18 Uhr.</p>
<p><em>Rokoko Hauskapelle im Kloster Maria Rosengarten</em><br />
Im Kloster Maria Rosengarten wurden 1936 die ersten Moorb&#228;der verabreicht. Die 1763 ausgestaltete Rokokokapelle gilt als die sch&#246;nste Hauskapelle der Welt. Eine Besichtigung ist nur im Rahmen der w&#246;chentlichen Stadt- &amp; Kunstf&#252;hrung (Mittwochnachmittag) und t&#228;glich bei der Vesper (17 Uhr) m&#246;glich.</p>
<p><em>Kath. Pfarrkirche St. Verena</em><br />
Die Bad Wurzacher Pfarrkirche erhebt sich &#252;ber der Altstadt und beherrscht mit ihrer beachtlichen Turmfassade das Stadtbild. Der heutige fr&#252;hklassizistische Bau stammt aus den Jahren 1775 bis 1777. Das bedeutende Deckenfresko im Langhaus ist ein Meisterwerk des aus Langenargen stammenden Malers Andreas Brugger. T&#228;glich ge&#246;ffnet!</p>
<p><em>Wallfahrtskirche auf dem Gottesberg</em><br />
Der Bad Wurzacher Gottesberg, von dem aus an klaren Tagen das Alpenpanorama bewundert werden kann, ist in mehrfacher Hinsicht bedeutungsvoll. Die Barockkirche zum Heiligen Kreuz entstand 1709 und stellt eine kunsthistorische Sehensw&#252;rdigkeit dar. Die Heilig-Blut-Reliquie, die im 18. Jh. auf den Gottesberg kam, befindet sich in einer Seitenkapelle. T&#228;glich ge&#246;ffnet!</p>
<p><em>Leprosenhaus mit Sepp Mahler Museum</em><br />
Das sorgsam restaurierte Leprosenhaus, einst „Siechenhaus“ auf dem Siechenberg und anno 1901 Geburtsst&#228;tte des Malers und Dichters Sepp Mahlers, ist heute ein Museum f&#252;r eben jenen Philosophen der Landstra&#223;e, der in seinen Bildern dem Leben und den Menschen im Ried ein Denkmal setzte. Ge&#246;ffnet von 1. April bis 31. Oktober. &#214;ffnungszeiten: samstags und sonntags und an Feiertagen jeweils 14 -17 Uhr; n&#228;here Information: www.leprosenhaus.de</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
<em> Museum f&#252;r kl&#246;sterliche Kultur, Ordenstrachten, Jesuleinverehrung und Weihnachtskrippen</em><br />
in Bad Wurzach, Teilort Eggmannsried (7 km), Pfarrhof. Das Museum zeigt mehrere Nonnenstuben, in welchen die Ordensfrauen entsprechende Handarbeiten t&#228;tigten: Wachsgie&#223;en, k&#252;nstliche Blumen herstellen, Paramente (Messgew&#228;nder) sticken, Reliquien fassen, Klosterarbeiten aus Draht und buntem Flitter. Ge&#246;ffnet von 1. April bis 31. Oktober: Samstag 14 bis 17 Uhr und Sonntag 10 bis 12 Uhr, f&#252;r Gruppen nach Vereinbarung bei J&#252;rgen Hohl, Tel. (07564) 27 53, Info: www.atelier-hohl.de</p>
<p><em>Das Naturschutzzentrum</em><br />
Bereits 1985 wurde in Bad Wurzach das erste Naturschutzzentrum Baden W&#252;rttembergs gegr&#252;ndet. Es dient der Pflege des Wurzacher Riedes und ist heute Begegnungsst&#228;tte und Informationszentrum (Tel.: 07564 93120; e-mail: naturschutzzentrum@bad-wurzach.de, Internet: www.naturschutzzentren-bw.de); &#214;ffnungszeiten der Ausstellung: Montag bis Samstag 13.30 -17.00 Uhr, Sonn- und Feiertag 10.00 –12.00 und 13.30-17.00 Uhr; der Eintritt ist jeweils frei.</p>
<p><em>Oberschw&#228;bisches Torfmuseum</em><br />
Der Abbau von Torf in oberschw&#228;bischen Mooren hat eine lange Tradition. Mehr als 200 Jahre wurde auch im Wurzacher Ried Torf als Brenntorf, Streutorf, Gartentorf oder Badetorf gestochen. Vielf&#228;ltig sind die Spuren, die in Form von alten Torfwerken, Torfstichen und Gr&#228;ben auch heute noch im Wurzacher Ried zu sehen sind. Diese Spuren sollen in Rahmen eines Museums, das derzeit gestaltet wird, erschlossen werden. Das Torfmuseum im 1880 gegr&#252;ndeten Zeiler Torfwerk soll die Kulturgeschichte des Torfabbaus zeigt. Die Er&#246;ffnung ist 2007/2008 geplant.<br />
Bereits fertiggestellt ist der 1,5 km lange Torflehrpfad „Auf den Spuren der Torfstecher“ und das Torfb&#228;hnle, das das Zeiler mit dem Haidgauer Torfwerk verbindet. F&#252;hrungen durch den Torfpfad und Fahrten mit der Torfbahn k&#246;nnen beim Naturschutzzentrum Bad Wurzach gebucht werden. N&#228;here Infos: www.torfbahn.de</p>
<p><strong>Kulturelles</strong><br />
Die ber&#252;hmten <em>Residenzkonzerte</em> f&#252;hren Jahr f&#252;r Jahr bekannte K&#252;nstler in das Bad Wurzacher Schloss. Termine bei der St&#228;dtischen Kurverwaltung.<br />
<em>Kurkonzerte</em> finden von Ostern bis Ende Oktober jeden Sonntag von 10.30 bis 11.30 Uhr und in den Sommermonaten jeden Donnerstag von 20 bis 21.30 Uhr im Musikpavillon oder im Saal des Kurhauses am Kurpark statt.<br />
<em>Wechselnde Ausstellungen</em> kann man in der Galerie im Amtshaus (M&#252;hltorstra&#223;e) bewundern.</p>
<p><em>Heilig-Blut-Fest</em><br />
Das am zweiten Freitag im Juli stattfindende Heilig-Blut-Fest mit der zweitgr&#246;&#223;ten Reiterprozession Mitteleuropas zieht allj&#228;hrlich ca. 15.000 Wallfahrer an.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Hallen- und Freibad am Riedpark<br />
Spa&#223; und Erholung f&#252;r die ganze Familie bietet das Hallen- und Freibad am Riedpark. Das Hallenbad mit Kneippeinrichtung ist das ganze Jahr &#252;ber ge&#246;ffnet. Im Sommer locken Freibadebecken, Kinderplanschbecken und ein kleiner Spielplatz.</p>
<p>Freibad Hauerz<br />
Freibadebecken, Nichtschwimmer- und Kinderplanschbecken, kleiner Spielplatz.</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Rund um Bad Wurzach werden, so es die Schneeverh&#228;ltnisse zulassen, vier Loipen gespurt: die Riedloipe (4 km, leicht), die Loipe Haidgau (5 – 12 km, leicht bis mittel), die Loipe Arnach (8 km, leicht bis mittel) und die Gottesbergloipe (5 km, mittel bis schwer).</p>
<p><em>Ganzj&#228;hrig</em><br />
Vitalium<br />
Thermal, Sauna und Wellness vom Feinsten<br />
Das neue Vitalium bietet dem Gast auf &#252;ber 3200 qm eine Thermal- und Wellnessoase vom Feinsten. Die moderne Architektur mit viel Glas und geradlinigen Strukturen schafft im Zusammenspiel mit den orientalischen Elementen ein ganz besonderes Ambiente.<br />
Im Zuge der Erweiterung wurde der bisherige Thermalwasserbereich um ein zus&#228;tzliches Au&#223;enbecken erg&#228;nzt, so dass den G&#228;sten nun eine doppelt so gro&#223;e Thermalwasserlandschaft mit zahlreichen Sprudelb&#228;nken, Massaged&#252;sen und Bodensprudlern zur Verf&#252;gung steht. Der neue Wintergarten mit Blick auf die sch&#246;ne Riedstadt l&#228;dt den Besucher zum Entspannen und Verweilen ein.<br />
Die vorhandene Saunalandschaft wurde gro&#223;z&#252;gig auf vier Saunen erweitert. Ob finnische Sauna, Biosauna mir Farblicht oder r&#246;misches Schwitzbad – f&#252;r jeden Saunatyp ist etwas dabei. Tauchbecken, Eisbrunnen und Felsendusche im Freien sorgen f&#252;r die individuelle Erfrischung nach jedem Saunagang. Vom blaubeleuchteten Polareisnebel bis hin zum prasselnden Tropenguss kann der Gast sich von verschiedenen Regenformen berieseln lassen. Entspannen – verweilen – tr&#228;umen im neuen Saunagarten! Lichtdurchflutete Ruher&#228;ume mit bequemen Liegefl&#228;chen schaffen dazu den behaglichen Rahmen.<br />
Wellness vom Feinsten erwartet den Besucher im neuen Wohlf&#252;hlhaus. Neben pflegenden Creme&#246;lb&#228;dern tragen La Stone-/Hot Stone- oder Kr&#228;uterstempelmassage, Ayurveda-, Ganzk&#246;rper- oder Hamam-Massage zum Wohlbefinden bei. Im Sand-Lichtbad kann man in nur 25 Minuten einen ganzen Tag im Orient erleben, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang. Bei einem Rasulbad, dem „einmalig sch&#246;nen Bad des Propheten“, taucht der Besucher ein in eine Welt von 1001 Nacht. Moorb&#228;der der besonderen Art bieten die exklusiven Holzzuberwannen. Neue separate Ruhem&#246;glichkeiten schenken die n&#246;tige Erholung.<br />
Das neue Fitness-Studio rundet das Angebot der Gesundheits- und Wellnessoase sinnvoll ab.<br />
&#214;ffnungszeiten Vitalium: Montag bis Freitag 13 bis 22 Uhr, Samstag 10 bis 22 Uhr, Sonntag/Feiertag 10 bis 20 Uhr; montags Damensauna (au&#223;er Feiertag), weitere Informationen:<br />
Gesundheits- und Wellnessoase Vitalium, Karl-Wilhelm-Heck-Str. 8, 88410 Bad Wurzach, Tel. 07564/ 304-250 oder 304-256, Fax 07564 304-254, e-mail: info@vitalium-bad-wurzach.de</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Hier geht sich’s gut! Rund 180 km gepflegte Wanderwege im und um das europadiplomierte Wurzacher Ried bieten gen&#252;gend Raum, immer wieder neue Wege auszuprobieren. Zus&#228;tzlich gibt es gef&#252;hrte Wanderungen, Waldf&#252;hrungen, botanische Exkursionen oder Bergtouren in die nahen Alpen. Die ausf&#252;hrliche Rad- und Wanderkarte mit vielen Tourentipps erhalten Sie bei der Kurverwaltung.</p>
<p>Nordic Walking<br />
Bad Wurzach bietet als Kur- und Erholungsort ideale Voraussetzungen f&#252;r Nordic Walking. Ob auf ebenen Wegen entlang des Wurzacher Rieds oder weiter hinaus ins Allg&#228;uer H&#252;gelland, es gibt zahllose M&#246;glichkeiten, die vielf&#228;ltige Landschaft zu erkunden und dabei mit Nordic Walking ein schonendes Training f&#252;r den ganzen K&#246;rper zu absolvieren. Bisher sind drei landschaftlich besonders sch&#246;ne Routen in verschiedenen L&#228;ngen beschildert. Weitere Informationen bei der Kurverwaltung.</p>
<p>Torflehrpfad<br />
Erlebnis- und Naturlehrpfad im Wurzacher Ried zur Geschichte der Torfstecher. Beginn am ehemaligen Zeiler Torfwerk (Umgehungsstra&#223;e Biberach-Ravensburg, Gastst&#228;tte Wurzelsepp), n&#228;here Informationen &#252;ber das Naturschutzzentrum Bad Wurzach oder die Kurverwaltung. F&#252;hrungen sind zu buchen unter Telefon 07564/ 9 31 20.</p>
<p><em>Radfahren</em><br />
Wer gern in die Pedale tritt, kommt voll auf seine Kosten. Ob bei eigenen Entdeckungstouren durch das sch&#246;ne Voralpenland oder den organisierten Radtouren der Kurverwaltung. Radtourentipps f&#252;r Genie&#223;er oder Anspruchsvolle sind bei der Kurverwaltung erh&#228;ltlich.</p>
<p><em>Sport und Fitness</em><br />
Wer richtig fit werden will, trifft sich auf dem Tennisplatz oder einem der nahegelegenen Golfpl&#228;tze. Abwechslungsreiche Fitnessangebote von Nordic Walking bis TaeBo findet der Sportinteressierte in der Gesundheits- und Wellnessoase Vitalium. Das neue Fitness-Studio im Vitalium bietet &#252;ber 30 Fitness-Ger&#228;te f&#252;r ein gesundheitsorientiertes Training. Ruhigere Gem&#252;ter vergn&#252;gen sich beim Minigolf (Tel. 07564/ 7 04) oder auf der Bocciabahn.<br />
Angel-Wochenkarten f&#252;r den Riedsee sind nur f&#252;r Kurkarteninhaber vom 1. Juni bis 30. September bei der Kurverwaltung erh&#228;ltlich (nur mit g&#252;ltigem Jahresfischerei-Schein).</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
Kurverwaltung Bad Wurzach (Allg&#228;u), M&#252;hltorstr. 1, 88410 Bad Wurzach, Tel.: 07564 302-150, Fax: 07564 302-154, e-mail: info@bad-wurzach.de, Internet: www.bad-wurzach.de</p>
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		<title>Argenb&#252;hl</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 09:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Die pr&#228;chtigen D&#246;rfer Argenb&#252;hl, Christazhofen, Eglofs, Eisenharz, G&#246;ttlishofen, Ratzenried und Siggen eignen sich ideal f&#252;r traumhafte Familienferien in der N&#228;he des Bodensees.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Argenb&#252;hl und seine Orte Christazhofen, Eglofs, Eisenharz, G&#246;ttlishofen, Ratzenried und Siggen laden ein zu traumhaften Familienferien im Ferienparadies zwischen Allg&#228;uer Bergen und Bodensee. Die pr&#228;chtigen D&#246;rfer bieten ein abwechslungsreiches Ferienprogramm.<br />
Argenb&#252;hl darf sich selbstbewusst als „Sonnendorf“ bezeichnen, denn es rangiert seit Jahren auf den ersten Pl&#228;tzen mit den meisten Sonnenstunden in Deutschland. Der Feriengast genie&#223;t hier ein weitgehend nebelfreies Reizklima mit hoher Luftreinheit. Nicht umsonst wurde Argenb&#252;hl mit dem Pr&#228;dikat „Luftkurort“ ausgezeichnet.</p>
<p>Christazhofen bietet seinen G&#228;sten aufgrund der einzigartig sch&#246;nen freien Lage einen weiten Rundblick &#252;ber das h&#252;gelige Voralpenland.<br />
Eglofs geh&#246;rt mit seinem idyllischen Dorfplatz zu den sch&#246;nsten D&#246;rfern S&#252;d-W&#252;rttembergs. Der Panoramablick auf die Alpenkette ist einmalig.<br />
Eisenharz ist umgeben von einer eindrucksvollen Moorlandschaft, weiten W&#228;ldern und sanften H&#252;geln. Eine historische Reiterprozession zur Stephanskapelle ist f&#252;r jeden ein besonderes Erlebnis.<br />
G&#246;ttlishofen wird gepr&#228;gt von weit verstreut liegenden Einzelgeh&#246;ften und einer kleinen Neubausiedlung inmitten gr&#252;ner Wiesen und H&#252;gel.<br />
Ratzenried hat einen sch&#246;nen Dorfkern, gepr&#228;gt von alten gepflegten H&#228;usern und der m&#228;chtigen Pfarrkirche St. Georg. F&#252;r eine gelungene Dorfversch&#246;nerungsma&#223;nahme wurde Ratzenried mit einem Landespreis ausgezeichnet. Das schmucke Schloss Ratzenried beherbergt das Humboldt-Institut, Treffpunkt f&#252;r Jugendliche aus der ganzen Welt.<br />
Siggen ist die h&#246;chstgelegene und kleinste Ortschaft im Gemeindebereich Argenb&#252;hl und liegt inmitten einer herrlichen Seenlandschaft. Immer wieder &#252;berw&#228;ltigend ist der Blick vom grandiosen Aussichtspunkt „Siggener H&#246;he“ auf das weite Land und die Allg&#228;uer, &#214;sterreicher und Schweizer Berge.</p>
<p><strong>Kleiner Blick ins Geschichtsbuch</strong><br />
Aus den Urkunden des Klosters St. Gallen erf&#228;hrt man, dass das Gebiet der heutigen Gemeinde Argenb&#252;hl zun&#228;chst zum Nibelgau geh&#246;rte, der  von 766 bis 1135 nachzuweisen ist. Um 1100 wurde das Land zwischen der oberen und unteren Argen, also etwa das heutige Argenb&#252;hl, vom Nibelgau abgetrennt und dem Alpgau zugewiesen.</p>
<p><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong><br />
<em> Burgruine Ratzenried</em><br />
Zur Verwaltung und Verteidigung des St. Galler Besitzes wurde vermutlich am Anfang des 12. Jahrhunderts die Burg Ratzenried erbaut. Unter der Bauherrschaft des Heimatvereins wurde die Burg saniert. Die Zufahrt zur Burgruine ist beschildert. Die Anlage ist st&#228;ndig zug&#228;nglich. F&#252;hrungen nach Vereinbarung unter Tel. 07522 5282 bzw. 3902.</p>
<p>Die <em>Pfarrkirche St. Mauritius in Christazhofen</em> wurde 1829 im romanisch-klassizistischen Stil erbaut. Sehenswert ist vor allem der barocke Hochaltar.</p>
<p>Die <em>Hammer- und Kunstschmiede Gottrazhofen</em> kann nach telefonischer Vereinbarung besichtigt werden (Tel. 07566 443).</p>
<p>In <em>Eglofs</em> sind die Barockkirche St. Martin von 1766, der historische Dorfplatz mit ensemblegesch&#252;tzten Geb&#228;uden, der Schuhmichelbrunnen, der Dorfstadel mit Freilichttheater und die Mariengrotte einen Besuch wert.</p>
<p>In <em>Eisenharz</em> ist die Stephanskapelle aus dem 15. Jh. Ziel der traditionellen Reiterprozession am 26. Dezember. In der Kapelle Alleschwende befindet sich eine Schutzmantelmadonna aus der Sp&#228;tgotik. Sehenswert ist auch der „Allg&#228;uer Bauernbrunnen“ am Rathaus.</p>
<p>In der ehem. K&#228;serei in G&#246;ttlishofen befindet sich das <em>Kunstatelier Rosbund-Sahm</em>, in dem plastische Kulissen hergestellt werden. Besichtigungen nach Vereinbarung (Tel. 07566 9415060).</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Im <em>Museum Eglofs</em> k&#246;nnen Zeitzeugen aus dem Bereich Musik, Geologie und Ofenkacheln bewundert werden. Instrumente und Noten zur Musikgeschichte, Steine, Fossilien und Mineralien und Ofenkacheln werden hier ausgestellt.<br />
&#214;ffnungszeiten sonntags von 10 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr</p>
<p>Das <em>Heimatmuseum Ratzenried</em> zeigt sehenswerte b&#228;uerliche Kunst, Alltagsgegenst&#228;nde und Fundst&#252;cke aus dem Mittelalter.<br />
&#214;ffnungszeiten: Mai bis Oktober jeden 1. Sonntag im Monat 10 bis 12 Uhr.</p>
<p><strong>Kulturelles</strong><br />
Sommerabendkonzerte auf den Dorfpl&#228;tzen und Freilichttheater im Eglofser „Stillen Winkel“ w&#228;hrend der hei&#223;en und Bauerntheater w&#228;hrend der kalten Jahreszeit begeistern Einheimische und G&#228;ste gleicherma&#223;en. Kleinkunst im Dorfstadel Eglofs und klassische Konzerte im B&#252;rgersaal geh&#246;ren w&#228;hrend des ganzen Jahres zum Programm.</p>
<p><strong>Feste &amp; Feiern</strong><br />
Feste und Feiern der &#246;rtlichen Vereine finden das ganze Jahr &#252;ber statt. Allj&#228;hrlicher H&#246;hepunkt des Argenb&#252;hler Brauchtums ist die historische Reiterprozession zur Stephanskapelle am 26. Dezember.</p>
<p><strong>Kurioses &amp; Originelles</strong><br />
Einem alten Eglofser Original – dem „Schuhmichel“ – ist ein kleiner Platz gewidmet mit sehenswertem lustigem Figurenbrunnen im Ortskern von Eglofs. Die markigen Spr&#252;che und Anekdoten dieses Originals sind in einem kleinen Buch zusammengefasst, das der Eglofser Heimatverein herausgegeben hat. Diese lustigen Begebenheiten sind auch Gegenstand eines Humor- und Sketchewettbewerbs, der allj&#228;hrlich im Eglofser Freilichttheater „Stiller Winkel“ vor einem begeisterten Publikum abgehalten wird.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Aus den Tiefen des riesigen Osterwaldes kommt das heilkr&#228;ftige Wasser des Moorfreibads Argenb&#252;hl-Burg (Eglofs, Tel. 382, ge&#246;ffnet bei guter Witterung t&#228;glich 09.00 bis 20.30 Uhr). Ein gepflegter Sandplatz mit gelbem Sonnensegel, ein gro&#223;es Naturplanschbecken, das weite Nichtschwimmerareal mit bunten Wasserspielrollen sowie Sprungbrett und Gummiflo&#223; erfreuen vor allem die j&#252;ngeren Badeg&#228;ste. F&#252;r das leibliche Wohl sorgt ein Kiosk. Beachvolleyball, Fu&#223;ball und Tischtennis komplettieren das Angebot.</p>
<p>Auch der Buchweiher Siggen, Enkenhofener Badsee und der Platzweiher Ratzenried bieten bis weit in den Herbst hinein erfrischendes Badevergn&#252;gen.</p>
<p>Ein Panorama-Hallenbad mit Sauna gibt es in Argenb&#252;hl-Eglofs, Tel. 07566 607.</p>
<p>Im Nordic Walking Park stehen insgesamt 10 Strecken mit einer Gesamtl&#228;nge von 62,8 km zur Verf&#252;gung. Verschiedene Strecken k&#246;nnen abgek&#252;rzt oder durch Kombination mit einer anderen Strecke beliebig erweitert werden. Die Routen sind in drei Kategorien eingeteilt und komplett beschildert. Im G&#228;steamt ist ein Flyer erh&#228;ltlich, dem die verschiedenen M&#246;glichkeiten zu entnehmen sind.</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Die Argenb&#252;hler Langlaufloipen sind alle markiert und bei entsprechender Schneelage gespurt. Auf den insgesamt sieben leicht bis mittel begehbaren Loipen f&#252;hlen sich Anf&#228;nger und erfahrene Langl&#228;ufer gleicherma&#223;en wohl. Am Einstieg besteht immer eine Parkm&#246;glichkeit.<br />
Besonders empfehlenswert ist die „Moosloipe“ (6 km, leicht) mit Einstieg an der Abzweigung der B12  Richtung Eisenharz oder im Ort Eisenharz. Die traumhafte Loipe – besonders f&#252;r Familien und weniger ge&#252;bte Langl&#228;ufer geeignet – erschlie&#223;t die m&#228;rchenhafte Moorlandschaft des Naturschutzgebiets „Bodenm&#246;ser“.<br />
Auf allen Loipen &#252;berraschen immer wieder herrliche Aussichtspunkte in die grandiose Bergwelt.</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Rund um Argenb&#252;hl gibt es rund 300 km markierte Wanderwege. Besonders sch&#246;n ist das Naturschutzgebiet „Bodenm&#246;ser“ mit Naturlehrpfad. Der Weg zum Aussichtspunkt „Siggener H&#246;he“ mit Alpenpanoramatafel lohnt sich immer.<br />
Das G&#228;steamt Argenb&#252;hl veranstaltet w&#228;hrend der Saison geologisch-botanische Wanderungen durch das Moor.</p>
<p><em>Rad fahren</em><br />
Auch f&#252;r Radfahrer ist die Fl&#228;chengemeinde Argenb&#252;hl wie geschaffen. Zu empfehlen ist u. a. eine kleine Tour durch alle sechs Einzelorte.</p>
<p><strong>Etwas Besonderes</strong><br />
Weit und breit einzigartig ist der „Allg&#228;uer Kr&#228;uterschaugarten mit „Barfu&#223;pfad“ von Renate Tsch&#246;ll (Tel. 07522 20951). Auf rund 1000 qm Gesamtfl&#228;che kann man allerlei Pflanzen bewundern, viele davon mit Heilwirkung. Auf dem Sinnesweg kann der Besucher seine Sinne erf&#252;hlen, ertasten, erriechen oder auch nur auf der Bank sitzen und die ganze Pracht auf sich wirken lassen. Besichtigungen von Mai bis September t&#228;glich 10 bis 18 Uhr, F&#252;hrungen Dienstag 14 und Freitag 15 Uhr. Gruppen auf Voranmeldung.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
G&#228;steamt Argenb&#252;hl, Kirchstra&#223;e 9, 88260 Argenb&#252;hl, Telefon 07566 940210, Telefax 07566 940292, Internet: www.argenbuehl.de, e-mail: info@argenbuehl.de</p>
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		<title>Maierh&#246;fen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 09:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Am n&#246;rdlichen Ende des Westallg&#228;uer Argentals befindet sich die idyllische Gemeinde Maierh&#246;fen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Abseits vom Trubel – mitten im Leben“ unter diesem Motto steht der Aufenthalt in Maierh&#246;fen. Die Gemeinde liegt am n&#246;rdlichen Ende des Westallg&#228;uer Argentals, wo die nahen Alpen sich durch milde, bewaldete H&#246;henz&#252;ge ank&#252;ndigen. Unmittelbar &#252;ber Maierh&#246;fen erhebt sich der h&#246;chste Aussichtspunkt des Westallg&#228;us die Kugel, mit einer H&#246;he von 1069 Metern. Bei klarem Wetter sieht man nach Westen bis zum Bodensee und zum S&#228;ntis im Appenzeller Land. Die Gipfel im S&#252;den bilden ein einzigartiges Panorama.<br />
Eingebettet in das Tal zwischen Kugel und Iberg, Simmerberg und Hasenberg liegt Maierh&#246;fen im Gebiet der Mor&#228;nen des ehemaligen Rheingletschers und entfaltet seine ganz spezielle Anziehungskraft. Auf den Gast wartet hier der Urlaub mit Allg&#228;uer Herz und Charme.</p>
<p><strong>Blick ins Geschichtsbuch</strong><br />
Die Geschichte der Maierh&#246;fener wurde gepr&#228;gt durch die unmittelbare N&#228;he zur r&#246;mischen Heerstra&#223;e.</p>
<p><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong><br />
Die Pfarrkirche St. Gebhard ist geschm&#252;ckt mit Altarbildern des Lindenberger Max Bentele. Die Marienwallfahrtskapelle Scharfent&#246;bele beherbergt ein originelles Baldachin-Alt&#228;rchen von Bernhard Osterer/Vorholz aus dem Jahre 1685 und eine schwarze Madonna. Der sp&#228;tgotische Fl&#252;gelaltar in der St. Anna Kapelle in Riedholz stammt aus der ehemaligen Kapelle des Schlosses Laubenberg aus dem Jahre 1510. Einen Ausflug wert ist auch die Rochus-Kapelle in Schweinebach.</p>
<p><strong>Kulturelles</strong><br />
In &#252;ber 20 aktiven Vereinen werden die &#252;berlieferten Traditionen gepflegt. Mit Alphornblasen, traditionellem Plattln und festlichem Volkstanz wird die Westallg&#228;uer Kultur gepflegt. Die Musikkapelle Maierh&#246;fen z&#228;hlt ann&#228;hernd 50 Musikanten und genie&#223;t seit 160 Jahren Ruhm und Ansehen. Ebenso tr&#228;gt auch die Narrenzunft „Wolfsrudel“ zum traditionellem Leben im Ort bei.</p>
<p><strong>Feste + Feiern – Ein Blick in den Jahreslauf</strong><br />
Der Dorffasching mit Umzug ist einer der ersten H&#246;hepunkte im Jahreslauf.<br />
Der Funken am Sonntag nach Aschermittwoch ist ein Brauch aus heidnischer Zeit. Mit dem Funkenfeuer wird der Winter verbrannt. Am 1. Mai stellt die Landjugend mit musikalischer Unterst&#252;tzung der Musikkapelle und dem Trachtenverein den Maibaum auf. In den Sommermonaten wird ein umfangreiches Kinderprogramm angeboten und regelm&#228;&#223;ig findet das Alphornblasen statt. H&#246;hepunkt des Jahres ist der Viehscheid, wenn im September das „ges&#246;mmerte“ Jungvieh mit seinem Hirten geschm&#252;ckt wieder ins Tal zur&#252;ckkehrt. Dies wird mit einem 3-t&#228;gigem Heimatfest gefeiert.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Minigolfanlage, Skaterplatz, Beachvolleyball , Kegelbahnen, Freiluftschach, Westernstadt „Ponde Rosa“ mit Grillplatz, Abenteuerspielplatz, sowie Hochlandrinder Parkgehege und Streicheltiere im Ferienclub Maierh&#246;fen.<br />
Beachvolleyball, Spielplatz und Grillplatz am Iberg-Zentrum.<br />
Damwildgehege im Ortsteil Reute.</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Rund um Maierh&#246;fen wird eine ca. 30 km lange Loipe gespurt. Von hier aus kann man aufs Isnyer Loipennetz umsteigen.<br />
Skilifte am Flucken (Tel. 500) und am Iberg (7716) sorgen f&#252;r den winterlichen Spa&#223;. Am Flucken ist auch das Skifahren am Abend m&#246;glich (Flutlicht), ebenso befindet sich dort ein Rodelhang, sowie eine Skischule, welche auch den Kleinsten das Skifahren beibringt.<br />
Wer liebe die Skier zu Hause l&#228;&#223;t, kann auf den romantisch, verschneiten Winterwanderwegen die Ruhe genie&#223;en oder mit den Schneeschuhen ein Tour auf die Kugel machen.</p>
<p><em>Ganzj&#228;hrig</em><br />
Im Ferienclub befindet sich das Schwimm- und Wellnessbad „Aquarosa“, welches von den G&#228;sten genutzt werden darf.</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Das berauschende Naturph&#228;nomen „Eistobel“ ist eine landschaftliche Kostbarkeit. Die romantische Schlucht l&#228;dt zum Wandern und Verweilen ein.<br />
Am nahen Hengelesweiher lockt das Landschaftsschutzgebiet mit seiner reichhaltigen und vielseitigen Pflanzenwelt.<br />
Ganz neu ist der Skulpturenweg  Kunst sowie Literatur treten mit der Voralpenlandschaft in Verbindung.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
G&#228;steamt Maierh&#246;fen, Brunnenweg 2, 88167 Maierh&#246;fen<br />
Tel. 08383/ 9 80 40, Fax 08383/ 9 80 42<br />
www.maierhoefen.de<br />
info@maierhoefen.de</p>
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		<title>R&#246;thenbach</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingebettet in gr&#252;ne Wiesen und W&#228;lder liegt das bezaubernde Dorf R&#246;thenbach inmitten eines Allg&#228;uer Talkessels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Dorf  liegt in einem weiten Talkessel, eingebettet in gr&#252;ne Wiesen und W&#228;lder.<br />
Urlaub f&#252;r die ganze Familie bietet sich w&#228;hrend des ganzen Jahres auf dem Bauernhof, in Pensionen, Gasth&#228;usern und bei privaten Vermietern. Hier genie&#223;t der Feriengast einen geruhsamen Aufenthalt fernab von L&#228;rm und Trubel.</p>
<p><strong>Kleiner Blick ins Geschichtsbuch</strong><br />
Die erste urkundliche Erw&#228;hnung R&#246;thenbachs wird auf das Jahr 861 n. Chr. datiert. Der Name geht zur&#252;ck auf eine keltische Flurbezeichnung „am roten Bach“.<br />
Ab 1571 geh&#246;rte R&#246;thenbach zu &#214;sterreich unter der Krone der Habsburger, bis es am Ende der Dreikaiserschlacht im Jahre 1805 zu Bayern kam.</p>
<p><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong><br />
Die Pfarrkirche St. Martin wurde im Jahr 1249 erbaut. Das Deckengem&#228;lde von Gebhard Fugel „Pfingstpredigt des hl. Petrus in Jerusalem“ sowie die Bilder von Theodor Baierl „St. Martin teilt den Mantel“ und „Die Belohnung im Traum“ verdienen besondere Erw&#228;hnung. Die Entstehung der Kirche ist der Sage nach dem Gel&#252;bde eines Montforter Grafen zu verdanken. S&#252;dlich der Pfarrkirche St. Martin befindet sich eine Lourdesgrotte aus dem Jahr 1900.</p>
<p>Zur Pfarrei R&#246;thenbach geh&#246;ren vier Kapellen: die St.-Josefs-Kapelle in Rentershofen, vermutlich im 11./12. Jh. erbaut und die St.-Rochus-Kapelle in Harratried aus dem 17. Jh., die St.-Christophorus-Kapelle in Auers, 1996 vom Kapellenverein Auers errichtet, und die Hauskapelle im Josefsheim, erstmals im Jahr 1929 von den Schwestern des Ordens „Anbeterinnen vom kostbaren Blut Christ“ erbaut &#8211; auch f&#252;r die &#214;ffentlichkeit zug&#228;nglich.</p>
<p>In der Stra&#223;e von Dreiheiligen nach Auers befindet sich auf der rechten Seite eine Sandstein- Muttergottes. Laut m&#252;ndlicher &#220;berlieferung handelt es sich hier um eine der drei Statuen, welche Kaiserin Maria Theresia 1767 an der alten Salzstra&#223;e aufstellen lie&#223; zum Schutz der Salzfuhrleute.</p>
<p>Oben auf dem Ortsteil Buch, links der Stra&#223;e in Richtung Sch&#246;nau, befindet sich das R&#246;thenbacher Freigericht. Dieses Denkmal wurde im Jahre 1924 errichtet, zur Erinnerung an die Zeit, als dort das Gericht unter freiem Himmel tagte.</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Heimatstube<br />
In der Heimatstube befinden sich zahlreiche Fotografien und interessante Exponate, die die wechselvolle Geschichte des Dorfes darstellen und Einblick geben in das Leben und den Alltag unserer Vorfahren. Jeden ersten Mittwoch im Monat von 14.00 bis 17.00 Uhr oder auf Anfrage (08384 396) ist die Heimatstube ge&#246;ffnet.</p>
<p>Modelleisenbahn<br />
In einem Eisenbahnwaggon am Bahnhof R&#246;thenbach ist eine Modelleisenbahn untergebracht. Sie wurde von den Westallg&#228;uer Eisenbahnfreunden aufgebaut. Ge&#246;ffnet Donnerstag von 17.00 bis 19.00 Uhr, Sonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr. Info Tel. Nr. 08384 723)</p>
<p><strong>Feste + Feiern auf einen Blick</strong><br />
Das Funkenbrennen (Sonntag nach dem Fasching) das Maibaumaufstellen (1. Mai), das Fr&#252;hlingsfest (letzter Sonntag im Mai), das Oldtimertreffen (Juli), der St.-Rochus-Ritt (Sept.) sowie die zahlreichen Feste der Vereine spiegeln Tradition und Brauchtum.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Im Freizeitzentrum mit dem beheizten Freibad (24 Grad) kann man Sonne und Wasser genie&#223;en und dabei auch Tischtennis und Beachvolleyball spielen.<br />
Das beheizte Freibad ist t&#228;glich von 09.30 bis 19.00 Uhr und am Dienstag bis 21.00 Uhr ge&#246;ffnet. Wer die Welt unter Wasser kennen lernen m&#246;chte, hat die Gelegenheit beim Schnuppertauchen. Das Freizeitzentrum verf&#252;gt auch &#252;ber Tennispl&#228;tze und 2Fu&#223;ballpl&#228;tze.</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
In den benachbarten Gemeinden finden sich bestens pr&#228;parierte Loipen. Wer sich beim Eisstockschie&#223;en vergn&#252;gen will, findet in R&#246;thenbach auf dem Buch eine Naturbahn.</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Ein neu beschildertes Wanderwegenetz erwartet den Urlaubsgast. Bei einem Spaziergang Wildpflanzen kennen lernen und sie auch verkosten, das kann man bei einer F&#252;hrung mit Frau St&#246;ckeler. Treffpunkt: Rathaus R&#246;thenbach, bei jeder Witterung. Termine sind zu erfragen<br />
unter Tel. 1734. Wildkr&#228;uterwochen bieten Einblick in die Verwendung und den Nutzen heimischer Kr&#228;uter. N&#228;heres unter Tel. 08384 1734.</p>
<p><em>Rad fahren</em><br />
Auf dem neu angelegten Geh- und Radweg k&#246;nnen Inline-Skater, Spazierg&#228;nger oder Radler die Landschaft von Lindenberg &#252;ber R&#246;thenbach nach Weiler genie&#223;en. F&#252;r Radler ist R&#246;thenbach idealer Ausgangspunkt f&#252;r Touren ins benachbarte W&#252;rttemberg oder zum Bodensee-K&#246;nigssee Radwanderweg. Auch die „Westallg&#228;uer K&#228;sestra&#223;e“ f&#252;hrt durch R&#246;thenbach und bietet mit zahlreichen Gastbetriebe beliebte Einkehrm&#246;glichkeiten.</p>
<p><em>Besonderes und Einzigartiges</em><br />
Westlich von Rentershofen befindet sich der Bahndamm. Es handelt sich hierbei um den zur damaligen Zeit gr&#246;&#223;ten von Menschenhand aufgesch&#252;tteten Bahndamm der Welt. Er wurde in den Jahren 1847 bis 1853 gebaut und war eine von K&#246;nig Max II. angeordnete Arbeitsbeschaffungsma&#223;nahme. Der Damm ist 901 m lang und 53 m hoch, die Sohlenbreite betr&#228;gt 260 m und die Kronenbreite 22 m. Ein Bauwerk, das die Bewegung von 2,24 Mio Kubikmeter Erdreich erforderte. Es finden in den Sommermonaten immer wieder F&#252;hrungen zum Bahndamm statt. Termine sind beim G&#228;steamt R&#246;thenbach (Tel. 1816) zu erfragen.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
G&#228;steamt R&#246;thenbach, M&#252;hlenstr. 1, 88167 R&#246;thenbach, Tel. Nr. 08384 1816 Fax. 1826; Internet: www.roethenbach-westallgaeu.de, e-mail; info@roethenbach-westallgaeu.de</p>
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		<title>Gr&#252;nenbach</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 07:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Westallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter anderem f&#252;r die Dr. F. X. Mayr Kur bekannt ist Gr&#252;nenbach mit dem Ortsteil Ebratshofen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gr&#252;nenbach liegt ca. 750 m hoch, die umliegenden Berge reichen bis hinauf auf 1065 m und bieten einen herrlichen Blick. Die Region l&#228;dt ein zu einem erholsamen Aufenthalt ohne Touristenrummel. Auch f&#252;r eine gesundheitsf&#246;rdernde Dr. F. X. Mayr Kur gibt es M&#246;glichkeiten.</p>
<p><strong>Kleiner Blick ins Geschichtsbuch</strong><br />
Der erratische Block bei Gr&#252;nenbach war ohne Zweifel eine heidnische Kultst&#228;tte. Bei Wanderungen trifft man zuweilen auf Spuren von Befestigungsanlagen, &#220;berreste von Wallburgen der Kelten. Malerisch eingebettet in die Allg&#228;uer Landschaft liegt Ebratshofen. Von 1724 bis 1863 stand hier ein Eisenhammer.</p>
<p><strong>Sehensw&#252;rdigkeiten</strong><br />
Die Ebratshofer Pfarrkirche wurde 1732 vergr&#246;&#223;ert und zeigt den einfachen Rundbogenstil der Sp&#228;trenaissance.</p>
<p><strong>Feste+ Feiern – Ein Blick in den Jahreslauf</strong><br />
Am 1. Mai wird in Gr&#252;nenbach und Ebratshofen – musikalisch umrahmt – der traditionelle Maibaum aufgestellt. Standkonzerte mit den Musikkapellen oder die zahlreichen Feste der Vereine sorgen f&#252;r Unterhaltung.</p>
<p><strong>Freizeit- und Sportm&#246;glichkeiten</strong><br />
Das Freizeitparadies in Gr&#252;nenbach bietet mit Minigolf, Tischtennis, Tennis, Billard, Dart-Automat, Kicker und einem Hydraulik-Bagger Spiel und Spa&#223; f&#252;r die ganze Familie (Tel. 7622). Schwimmen in einem der nahegelegenen Badeseen oder Freib&#228;der sorgt f&#252;r willkommene Abk&#252;hlung. Wer’s geruhsam liebt, kann von der Pferdekutsche aus die Natur an sich vor&#252;berziehen lassen (Familie Keck „K&#246;nigsalpe“,Gschwend 3, 88167 Stiefenhofen 08386 7177 oder 0175 5277120)</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Im Winter stehen Skilifte im Umkreis sowie ein ausgedehntes Langlaufnetz klassisch oder zum Skaten zur Verf&#252;gung. Skiverleih: Ski- und Sport H&#246;rburger, Sch&#246;nau (Tel. 661). Auch Winterwanderer kommen auf ihre Kosten. Pferdeschlittenfahrten durch die verschneite Allg&#228;uer Landschaft bietet der Haflingerhof Mittelhofen 1 in Stiefenhofen an.</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Ein kilometerweites Wanderwegenetz erwartet den Feriengast. Gef&#252;hrte Wanderungen erschlie&#223;en das Naturschutzgebiet „Eistobel“ und den Reiz des Westallg&#228;us! Ein Ausflug zu den Resten der Burgruine Laubenberg verbindet eine Wanderung mit Allg&#228;uer Geschichte.</p>
<p>Nordic-Walking<br />
Jeden Montag treffen sich Freunde des Nordic-Walking am Bildsteinparkplatz. Kurse auf Anfrage bei Frau Schmelz (Tel. 08383 306).</p>
<p><em>Radfahren</em><br />
Die Region bietet abwechslungsreiche Touren f&#252;r jede Kondition. Fahrradverleih beim Freizeitparadies (Tel. Nr. 08383 7622).</p>
<p><strong>Einkaufen</strong><br />
Bei einer Besichtigung der K&#228;serei in Gr&#252;nenbach erf&#228;hrt man, wie Gr&#252;nenbacher Bergk&#228;se hergestellt wird. In der Berg-K&#228;serei der Gebr. Baldauf (Tel. 08383 612) sind F&#252;hrungen am Freitagvormittag um 10.30 Uhr m&#246;glich.<br />
Im Ortsteil Sch&#246;nau befindet sich ein K&#228;seladen (Tel. 08383 920025), ge&#246;ffnet von Montag bis Donnerstag  09.00 – 13.00 u. 15.00 – 18.00 Uhr, Freitag von 09.00 – 18.00 Uhr und am Samstag von 09.00 – 13.00 Uhr.</p>
<p><strong>Besonderes und Einzigartiges</strong><br />
Eine besondere landschaftliche Kostbarkeit ist der Eistobel, eine beeindruckende Schlucht. Ihr Zugang liegt zwischen den Orten Gr&#252;nenbach und Maierh&#246;fen an der Argentobelbr&#252;cke (204 m lang und 54 m hoch). Zur Argen hinuntergestiegen, geht man auf bequemem Fu&#223;weg flussaufw&#228;rts. Tosend und sch&#228;umend st&#252;rzt die Argen in ein von Felsen umrahmtes, smaragdgr&#252;nes Becken. Kurz darauf erreicht der Wanderer den „Zwinger“, ein Gewirr von gigantischen Nagelfluhbl&#246;cken, durch die sich die gesamte Flut brausend hindurchzw&#228;ngt. Der anschlie&#223;ende Teil des Tobelweges hat fast alpinen Charakter. Entsprechende Sicherungen sorgen f&#252;r einen gefahrlosen Weg. Nun erfolgt eine Ausweitung der Schlucht, die durch eine hohe, gelbe Sandsteinwand gekennzeichnet ist. Die Felsenklause, die fr&#252;her mit eisernen Leitern &#252;berwunden werden musste, ist heute durch einen gesicherten Felsenweg gut begehbar. &#220;ber einem Wasserfall leitet in luftiger H&#246;he ein Steg auf die andere Seite des Flusses und gew&#228;hrt einen atemberaubenden Blick auf diese Szenerie. Am Ende des weiter oben liegenden Stausees steigt eine 50 m hohe Nagelfluhwand senkrecht aus dem Wasser. Sie bildet einen eindrucksvollen Abschluss des Eistobels. Vom Sch&#252;ttentobel kann die Schlucht flussabw&#228;rts begangen werden.</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
Gemeinde Gr&#252;nenbach, Ebratshofen 24, 88167 Gr&#252;nenbach, Tel. Nr. 08383 7141</p>
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		<title>Buchenberg</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 03:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Oberallgäu]]></category>

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		<description><![CDATA[Am s&#252;dwestlichen Rand des Kemptner Illerbeckens liegt der Markt Buchenberg mit dem Pr&#228;dikat "Staatlich anerkannter Luftkurort".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inmitten urspr&#252;nglicher Natur im voralpinen H&#252;gel- und Moorland am s&#252;dwestlichen Rand des Kemptner Illerbeckens liegt der Markt Buchenberg mit dem Pr&#228;dikat „Staatlich anerkannter Luftkurort“. In der Gemeinde, die neben dem Hauptort rund 50 Filialorte umfasst, leben rund 4000 Einwohner.</p>
<p><strong>Sehenswertes</strong><br />
Die kath. Pfarrkirche St. Magnus ist ein nahezu stilrein klassizistischer Bau, nur der Turm ist sp&#228;tgotisch. Das Langhaus wurde 1792/93 von Joseph Beck gebaut. Den Hochaltar mit der Kreuzigungsgruppe schuf Ulrich Mayer um 1856.<br />
Die Georgskapelle liegt an der Stra&#223;e von Buchenberg nach Wengen. Sie wurde 1460 zur Erinnerung an die Schlacht am Buchenberg errichtet.<br />
Die Wirlingser Nikolauskirche wirkt von au&#223;en recht unscheinbar, doch ihr Inneres &#252;berrascht mit sch&#246;nen Stuckaturen. Bemerkenswert sind die Plastiken der Alt&#228;re (1680/1690). Die Schnitzarbeiten des linken Seitenaltars schuf der Meister des Imberger Altars (um 1470). Der Turm stammt aus sp&#228;tromanischer Zeit.</p>
<p>Auch die R&#246;mer haben rund um Buchenberg ihre Spuren hinterlassen: In Ahegg sind Mauerreste eines r&#246;mischen Wachtturmes erhalten Eindrucksvoll ist auch das St&#252;ck der r&#246;mischen Geleisestra&#223;e im Fels, das an der Klamm s&#252;dwestlich von Buchenberg freigelegt wurde.</p>
<p><strong>Museen</strong><br />
Das Buchenberger Heimatmuseum (Eschacher Stra&#223;e 35 b, Info-Tel. 920222 oder 369) bietet mit M&#246;beln und Ger&#228;tschaften aus alten Allg&#228;uer Bauernh&#228;usern einen Einblick in fr&#252;here Wohnkultur. Eine komplett eingerichtete Schusterwerkstatt pr&#228;sentiert das alte Handwerk. Kinder erfreuen sich besonders an der zierlichen Puppenstube und dem kleinen Kaufladen. Dokumente und Gl&#228;ser erinnern an die einstige Glasbl&#228;serei in Kreuzthal. Im Obergeschoss werden j&#228;hrlich wechselnde Sonderausstellungen gezeigt. &#214;ffnungszeiten: 1. Mai bis Ende Oktober Sonntag 14 – 16 Uhr, Gruppenf&#252;hrungen auf Anfrage</p>
<p><strong>Feste und Feiern</strong><br />
Die gesamte Region bietet dem Feriengast im Sommer mit ihren Dorffesten einen kurzweiligen Aufenthalt. Termine sind beim Tourismusb&#252;ro zu erfragen.</p>
<p><strong>Freizeit und Sport</strong><br />
<em> Im Sommer</em><br />
Eine Freizeitanlage mit Minigolf-, Beachvolleyball-, Tennis-, Tischtennis- und Kinderspielplatz und Bolzplatz bietet den G&#228;sten ein abwechslungsreiches Angebot. Freizeitanlage Buchenberg, Tel. 08378 1218</p>
<p>Eschacher Weiher<br />
Das Badeparadies Eschacher Weiher ist ein landschaftliches Kleinod mitten im Naturschutzgebiet. In einem abgegrenzten Bereich kommen auch FKK-Anh&#228;nger auf ihre Kosten.</p>
<p>Moorweiher Buchenberg<br />
Neben der Freizeitanlage liegt der idyllische Moorweiher und l&#228;dt ein zum Baden und Entspannen oder zum Kneippen im Tretbecken. Bei der Wanderung auf dem Moorlehrpfad (1,5 km) erf&#228;hrt man allerlei Wissenswertes. Im Winter l&#228;dt der Moorweiher ein zum Eisstockschie&#223;en, Eislaufen und Eishockey.</p>
<p>Das Freibad Kreuzthal (Tel. 266 oder 223, Liegewiese und Kiosk) bietet ebenfalls eine k&#252;hle Erfrischung.</p>
<p>Tennis<br />
Es stehen 2 Tennispl&#228;tze zur Verf&#252;gung. N&#228;here Information erhalten Sie in der Tourist-Info Buchenberg Tel. 08378 9202-2</p>
<p><em>Im Winter</em><br />
Freunde des alpinen Skisports finden auf Buchenberger Gemeindegebiet f&#252;nf Aufstiegshilfen und eine Gesamtpistenl&#228;nge von rund 3 km. Der R&#246;merlift in Buchenberg (Tel. 7888, mit Babylift) &#252;berwindet bei 28 m L&#228;nge 50 m H&#246;hendifferenz. Die Schw&#228;rzenlifte Eschach und der R&#246;merlift Buchenberg stehen dem Sportler ebenfalls zur Verf&#252;gung (Beschneiungsanlage, Piste f&#252;r Snowboarder, zwei Babylifte zus&#228;tzlich). Schneetelefon 08378 1222, R&#246;merlift Buchenberg Lift-Info: 08378 7888 oder 0171 6410508; anspruchsvoller wird es in Kreuzthal beim Kreuzbachthallift (L&#228;nge 560 m, H&#246;hendiff. 156 m, Flutlichtanlage Montag bis Freitag 19 – 22 Uhr, Tel. 280) und beim Skilift Gohrersberg/Herrnberg (L&#228;nge 640 m, H&#246;hendiff 150 m, 2 Abfahrten – 1 x f&#252;r ge&#252;bte Skifahrer, 1 x f&#252;r Familien geeignet, Tel. 07569 250).<br />
Rund um Buchenberg sind bei entsprechender Schneelage insgesamt f&#252;nf Loipen mit rund 42 km Gesamtl&#228;nge gespurt, die teilweise untereinander vernetzt sind. Der Langl&#228;ufer hat die Wahl zwischen der Loipe Wirlinger Wald, der Donau-Rhein-Loipe (Di u. Do 17.45 – 19.30 Uhr beleuchtet) der Panorama-Loipe und der Eschacher Wettkampfloipe. Skischule und Skiverleih bei Sport Frey, Tel. 7888</p>
<p><em>Wandern</em><br />
Eine ideale M&#246;glichkeit, das Buchenberger Gemeindegebiet kennen zu lernen, ist das Erwandern der &#252;ber 40 Informationstafeln, die unter dem Motto „Erlebnis Bauernland“ rund um Buchenberg angebracht sind. Die Tafeln informieren ausf&#252;hrlich &#252;ber die unterschiedlichen Aspekte b&#228;uerlicher Arbeit und b&#228;uerlichen Lebens.<br />
Auf historischem Boden geht man bei der Wanderung zum Galgenmoos und zur R&#246;merstra&#223;e. Die Tour startet in der Ortsmitte auf der Eschacher Stra&#223;e. Nach etwa 200 Metern biegt man nach links ab. Der Weg f&#252;hrt &#252;ber den Hof eines Holzbaubetriebes. Kurz vor der B 12 erinnert ein Gedenkstein an den Galgen, der dort bis 1814 stand. Der Wanderer &#252;berquert die B 12 und trifft auf den Eingang zur R&#246;merstra&#223;e. &#220;ber eine Viehweide erreicht man ein kleines Waldst&#252;ck, wo ein Pfad nach rechts abzweigt. Am Tobelrand ist die r&#246;mische Felsenstra&#223;e noch gut zu erkennen.<br />
Wenn man den gleichen Pfad rund 600 Meter zur&#252;ckgeht, kommt man zur ehem. Bahnlinie und zum Moorlehrpfad „Sommerau“.</p>
<p><strong>Besonderes und Einzigartiges</strong><br />
Auf dem Buchenberger Wasserschmeckerweg kann auch der Laie an verschiedenen Punkten Wasseradern, Verwerfungen oder Hartmannnetz aufsp&#252;ren (Wasserschmecker werden im Allg&#228;u die W&#252;nschelrutengeher bezeichnet) und dabei seine F&#252;hligkeit testen. Der Wasserschmecker-Rundweg ist 2 km lang. Er beginnt und endet beim kleinen Parkplatz an der Eschacher Stra&#223;e am Ortsende von Buchenberg. Die W&#252;nschelruten kann man in der Tourist-Info oder im Rathaus kaufen bzw. ausleihen. In der Sommersaison werden gef&#252;hrte Wanderungen angeboten.</p>
<p><strong>Rad fahren</strong><br />
Buchenberg ist eine der Stationen des Radwanderweges Allg&#228;u, Fahrradverleih bei Sport Frey, Tel. 7888.</p>
<p><strong>Traumhaft schlafen</strong><br />
Buchenberg liegt direkt am Jakobsweg. Gasthof-Pension Moorstubn ist als besonders pilgerfreundliches Haus besonders hervorzuheben (Tel./Fax: 08378/208).</p>
<p><strong>Wichtige Adressen und Telefonnummern</strong><br />
Markt Buchenberg, Rathaussteige 2, 87474 Buchenberg, Tel. 08378 9202-0, Fax 08378 9202-20; e-mail: tourismus@buchenberg.de, Internet: www.buchenberg.de</p>
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